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Gegenwärtig bahnt sich – allenfalls durch die Finanz- und Wirtschaftskrise verzögert – im ostdeutschen Arbeitsmarkt, ein rascher Umschlag von massivem Nachwuchsüberschuss zu zunehmender, wahrscheinlich lang anhaltender Fachkräfteknappheit an, der die meisten Betriebe zu schnellen und tief greifenden Reaktionen zwingen wird, wenn sie überleben wollen. Hierbei werden viele Betriebe in Bedrängnis geraten, da sie auf diesen Reaktionszwang, der gegenwärtig bereits sichtbar wird, weitgehend unvorbereitet sind.
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Die Studie hat zum Ziel, einen Überblick zu geben über die aktuelle Erwerbslage von Frauen im verarbeitenden Gewerbe. Skizziert werden Entwicklungstrends in den letzten zehn Jahren. Im Kern geht es darum, branchenspezifische Erkenntnisse zur beruflichen Gleichberechtigung von Männern und Frauen zu vermitteln. Die Analyse findet entlang von zwölf ausgewählten Branchen des verarbeitenden Gewerbes für Deutschland insgesamt und im Ost-West-Vergleich statt. Darüber hinaus kann die Studie neue Ansatzpunkte sowie Anregungen für die gleichstellungspolitische Arbeit und den politischen Diskurs für Branchendialoge und Betriebe eröffnen. Die detaillierte Datenanalyse soll Schritte zu einer sozialen und geschlechtergerechten Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft in Ost- und Westdeutschland aufzeigen und es ermöglichen, neue Perspektiven zu gewinnen.
Die Studie ist auf der Internetseite der Wert.Arbeit – Gesellschaft für Arbeit, Chancengleichheit und Innovation mbH Berlin abrufbar: Link zum Download der Studie
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Die Studie liefert auf der Basis exemplarischer Beispiele – Arcandor, Faber-Castell, Henkel, VW – Erkenntnisse über die Wirksamkeit von Global Compact, einem der bekanntesten Instrumente für soziale und ökologische Unternehmensverantwortung. Sie zeigt aber auch, dass es bis heute an einer nachhaltigen politischen Regulierung und sozialen Einbettung der globalisierten Wirtschaft fehlt. Ob solche freiwilligen Vereinbarungen ein Schritt in die richtige Richtung sind, oder ob sie nur dazu dienen, den Druck hin zu verbindlichen Vereinbarungen abzuschwächen, soll auch bei einer gemeinsamen Konferenz von IG Metall, Friedrich-Ebert-Stiftung, IG BCE und OBS zur Bestandsaufnahme Internationaler Rahmenvereinbarungen im Herbst 2010 erörtert werden.
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Der aktuelle Ausschreibungsflyer zum Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus 2010 zum Download und Bestellen
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Mit dem „Best of 2009“ dokumentieren wir Teile der Preisverleihung, stellen die prämierten Beiträge vor, machen die Laudatien der Jury zugänglich und informieren rund um den „Brenner Preis“. Sie können das "Best Of 2009" hier im Shop herunterladen oder als gebundene Ausgabe inklusive einer DVD der prämierten Beiträge der Otto Brenner Preise 2009 bei uns bestellen.
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Wenn die jetzige Finanzmarktkrise die größte seit 60 wahlweise 80 Jahren ist, wenn sie die erste ist, die das Finanz und Wirtschaftssystem der ganzen Welt an den Abgrund führte, dann will man doch genauer wissen, was die Massenmedien mit und aus dieser ‚Mutter aller Krisen‘ gemacht haben. Was haben die tagesaktuellen Leitmedien geleistet? Fünf Tageszeitungen, die Berichterstattung der ARD-„Tagesschau“ und -„Tagesthemen“ sowie die Meldungen der „Deutschen Presse-Agentur“ stehen im Mittelpunkt unserer Untersuchung. Fallstudien, eine Reihe von Interviews mit wichtigen Wirtschaftsjournalisten, ein Literaturbericht kommen hinzu. Was als Vorstudie geplant war, ist unter der Hand vielfältiger und vor allem ertragreicher geworden.
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Structural change in the global textile and clothing industry has been marked by massive relocations of production over the last few decades, over the course of which millions of jobs have been lost in the industrialised countries and created in the developing countries. The liberalisation of the world textile and clothing market commenced with the end of the quota system in 2004. The question as to effective union representation of the primarily female employees has thus become more pressing than ever.
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Der Strukturwandel der globalen Textil- und Bekleidungsindustrie war in den letzten Jahrzehnten durch massive Produktionsverlagerungen gekennzeichnet, in deren Verlauf Millionen Arbeitsplätze in den Industrieländern abgebaut und in Entwicklungsländern geschaffen worden sind. Mit dem Ende des Quotensystems im Jahr 2004 wurde die Liberalisierung des Welttextil- und Bekleidungsmarkts eingeleitet. Die Frage nach einer wirksamen Interessenvertretung der überwiegend weiblichen Beschäftigten stellt sich damit in neuer Schärfe.
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Jelen tanulmány a Friedrich-Ebert-Alapitvány, az Európai Szakszervezeti Szövetség, az Otto Brenner Alapitvány és a Hans-Böckler-Alapitvány közös gondozásában jelenik meg. A közös munka egyrészt kifejezi a német, az európai és a nemzetközi munkásmozgalom értékei iránti egyetemes kötődést, másrészről a szakszervezeti munka megerősitése érdekében végzett sokéves és a kölcsönös bizalmon alapuló együttműködés eredménye. Jelenleg és a jövőben is legfontosabb célunk a munkavállói érdekek európai és nemzetközi szintű támogatása és erősitése.
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Společnými vydavateli této studie jsou Nadace Friedricha Eberta, Evropský odborový institut, Nadace Otty Brennera a Nadace Hanse-Böcklera. Je to jednak projev sdílené sounáležitost s německým, evropským a mezinárodním dělnickým hnutím, ale i dlouholeté důvěryplné spolupráce zaměřené na posílení odborové práce. Našim ústředním cílem je a zůstává i nadále posunout kupředu zájmy zaměstnaných žen a mužů v Evropě a na celém světě.