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"BILD und Wulff - Ziemlich beste Partner.
Fallstudie über eine einseitig aufgelöste Geschäftsbeziehung"
Bereits eingegangene Bestellungen werden ab dem 7. Mai verschickt.
Informationen zur Studie und den Autoren finden Sie auch auf unserer Übersichtsseite zur Studie
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Das „Best of 2011“ präsentiert die prämierten Beiträge, die Laudationes der Jury-Mitglieder auf die Preisträger und enthält zahlreiche Infos „rund um den Otto Brenner Preis“. Außerdem dokumentiert es die viel beachtete Festrede von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert sowie einen aktuellen Beitrag von Hans-Jürgen Jakobs (SZ) über „Medienjournalismus in Deutschland“.
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Sie können den Flyer, der über das Profil der Stiftung und ihre Arbeit informiert, herunterladen und auch direkt bei uns bestellen. Gerne kann der Flyer in Einrichtungen ausgelegt und weiter verbreitet werden.
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Der aktuelle Ausschreibungsflyer zum Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus 2012 zum Downloaden und zum Bestellen und Verteilen.
Zivilcourage im Journalismus fördern
Der Preis für kritischen Journalismus orientiert sich am politischen Vermächtnis Otto Brenners, der Zivilcourage zum Maßstab seines Handelns machte. Den »aufrechten« Gang forderte er auch von anderen ein.
„Nicht Ruhe und Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit.“ (Otto Brenner 1968)
Im Andenken an den Namensgeber vergibt die Otto Brenner Stiftung 2012 zum achten Mal den Otto Brenner Preis mit dem Titel »Kritischer Journalismus – Gründliche Recherche statt bestellter Wahrheiten«.
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OBS-Arbeitspapier Nr. 2
Werkverträge in der Arbeitswelt
Das Arbeitspapier Nr. 2 kann als pdf heruntergeladen werden.
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Die Umsetzung nachhaltiger und sozialer Wirtschaftsförderung auf Landesebene
am Beispiel von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt
"Fördergeld für gute Arbeit" in BöcklerImpuls 5/2012 [PDF]
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OBS-Arbeitspapier Nr. 1
Soziale Ungleichheit und politische Partizipation in Deutschland
Grenzen politischer Gleichheit in der Bürgergesellschaft
Im Sommer 2010 protestierten mehrere zehntausend Menschen gegen den Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofes. Obwohl sich der Protest in der Sache gegen ein lokales Infrastrukturprojekt wendete, reichte seine Ausstrahlungskraft weit über Stuttgart und Baden-Württemberg hinaus. Der Konflikt um „Stuttgart 21“ wurde zum Katalysator für die schwelende Unzufriedenheit mit der parlamentarischen Demokratie in Deutschland. Seitdem wird intensiver über Volksentscheide, Bürgerforen, die Kontrolle politischer Eliten, Lobbyismus, Politikverdrossenheit und vieles mehr diskutiert, kurzum, über die Funktionsweise der Demokratie insgesamt. Der Protest gegen „Stuttgart 21“ wird in diesem Kontext häufig als Beleg einer starken und selbstbewussten Bürgergesellschaft ins Feld geführt, in der Bürgerinnen und Bürger sich aktiv für die Gestaltung ihrer Lebensräume einsetzen. Nicht ganz zu Unrecht wird auf die Probleme parlamentarischer Demokratie hingewiesen und mehr Möglichkeiten für die direkte Beteiligung von Bürger/-innen werden eingefordert.
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Der Lobbyismus in Deutschland bedarf zeitgemäßer Regeln. Seine Ordnung ist eine Herausforderung für die Demokratie. Doch die Demokratie in Deutschland hat ihr Verhältnis zu den großen Lobbys und ihren kleinen Lobbyisten bisher weder geklärt noch geordnet. Der Vorschlag der Otto Brenner Stiftung leistet einen Beitrag für die Diskussion. Die Marktordnung für Lobbyisten nimmt Partei für die Demokratie und die demokratische Republik, den Souverän, das Parlament, den Primat der Politik und die legitime Interessenvertretung. Sie setzt sich von bloßen Forderungen nach noch mehr Transparenz ab und verlangt, fragwürdige Praktiken abzustellen. Im Zentrum der Marktordnung steht das Verhältnis der Lobbyisten zum Parlament. Ziel ist die Stärkung der Interessenvertretung, die Stärkung der Politik und die Stärkung der Demokratie durch eine Revitalisierung des Parlaments.
Die Teile A und B der Studie sind nur Online unter www.lobby-studie.de abrufbar.
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Auswirkungen von Leiharbeit auf Menschen mit Migrationshintergrund
Das Arbeitsheft ist nur noch als Download verfügbar, die Printversion ist leider vergriffen!
Die Autorin unserer Studie, die Sozialwissenschaftlerin Sandra Siebenhüter, leuchtet in das Blackbox-System Leiharbeit hinein. Sie hat qualitative Daten recherchiert, die es so bisher noch nicht gab und die so manche politische und ökonomische Erfolgsmeldungen in einem zweifelhaften Licht erscheinen lassen.
Durch 116 Interviews mit einer Vielzahl von Akteuren aller relevanten Bereiche der Leiharbeit hat sie tiefe Einblicke in den (Leih-)Arbeitsalltag von Menschen in Deutschland erhalten. Durch den starken Bezug zur Rolle von Leiharbeitern mit Migrationshintergrund, hat sie sich in der Studie den alltäglichen Problemen einer Gruppe genähert, die in den Statistiken der Bundesagentur gar nicht explizit erscheint, obwohl sie in der Leiharbeit überproportional häufig vertreten ist.
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Im Berichtszeitraum hat die OBS eine Reihe interessanter Studien vorgelegt, zahlreiche Veranstaltungen mit Erfolg durchgeführt und Kooperationsprojekte abgeschlossen. Der Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus gewann weiter an Profil, die Stiftung Neue Länder wurde gegründet und das HSI errichtet. Der Geschäftsbericht ruft einige Höhepunkte unserer Arbeit in Erinnerung, präsentiert wichtige Ergebnisse von Projekten und informiert über Geschichte, Profil und Struktur der OBS.