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Gegenwärtig bahnt sich – allenfalls durch die Finanz- und Wirtschaftskrise verzögert – im ostdeutschen Arbeitsmarkt, ein rascher Umschlag von massivem Nachwuchsüberschuss zu zunehmender, wahrscheinlich lang anhaltender Fachkräfteknappheit an, der die meisten Betriebe zu schnellen und tief greifenden Reaktionen zwingen wird, wenn sie überleben wollen. Hierbei werden viele Betriebe in Bedrängnis geraten, da sie auf diesen Reaktionszwang, der gegenwärtig bereits sichtbar wird, weitgehend unvorbereitet sind.
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Die Studie liefert auf der Basis exemplarischer Beispiele – Arcandor, Faber-Castell, Henkel, VW – Erkenntnisse über die Wirksamkeit von Global Compact, einem der bekanntesten Instrumente für soziale und ökologische Unternehmensverantwortung. Sie zeigt aber auch, dass es bis heute an einer nachhaltigen politischen Regulierung und sozialen Einbettung der globalisierten Wirtschaft fehlt. Ob solche freiwilligen Vereinbarungen ein Schritt in die richtige Richtung sind, oder ob sie nur dazu dienen, den Druck hin zu verbindlichen Vereinbarungen abzuschwächen, soll auch bei einer gemeinsamen Konferenz von IG Metall, Friedrich-Ebert-Stiftung, IG BCE und OBS zur Bestandsaufnahme Internationaler Rahmenvereinbarungen im Herbst 2010 erörtert werden.
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Wenn die jetzige Finanzmarktkrise die größte seit 60 wahlweise 80 Jahren ist, wenn sie die erste ist, die das Finanz und Wirtschaftssystem der ganzen Welt an den Abgrund führte, dann will man doch genauer wissen, was die Massenmedien mit und aus dieser ‚Mutter aller Krisen‘ gemacht haben. Was haben die tagesaktuellen Leitmedien geleistet? Fünf Tageszeitungen, die Berichterstattung der ARD-„Tagesschau“ und -„Tagesthemen“ sowie die Meldungen der „Deutschen Presse-Agentur“ stehen im Mittelpunkt unserer Untersuchung. Fallstudien, eine Reihe von Interviews mit wichtigen Wirtschaftsjournalisten, ein Literaturbericht kommen hinzu. Was als Vorstudie geplant war, ist unter der Hand vielfältiger und vor allem ertragreicher geworden.
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Structural change in the global textile and clothing industry has been marked by massive relocations of production over the last few decades, over the course of which millions of jobs have been lost in the industrialised countries and created in the developing countries. The liberalisation of the world textile and clothing market commenced with the end of the quota system in 2004. The question as to effective union representation of the primarily female employees has thus become more pressing than ever.
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Der Strukturwandel der globalen Textil- und Bekleidungsindustrie war in den letzten Jahrzehnten durch massive Produktionsverlagerungen gekennzeichnet, in deren Verlauf Millionen Arbeitsplätze in den Industrieländern abgebaut und in Entwicklungsländern geschaffen worden sind. Mit dem Ende des Quotensystems im Jahr 2004 wurde die Liberalisierung des Welttextil- und Bekleidungsmarkts eingeleitet. Die Frage nach einer wirksamen Interessenvertretung der überwiegend weiblichen Beschäftigten stellt sich damit in neuer Schärfe.
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Neue Nutzungsstrategien und ihre arbeits- und mitbestimmungspolitischen Folgen
Auch wenn es nicht zu einer schweren Weltwirtschaftskrise mit zum Teil noch unbekannten und unabsehbaren Folgen gekommen wäre, hätte der Finanzmarkt-Kapitalismus der letzten Jahre dennoch tiefe Spuren in Arbeitswelt und Gesellschaft hinterlassen. Die auf kurzfristige Steigerung von Gewinn und Aktienkurs ausgerichteten Unternehmensstrategien haben Gewerkschaften, Arbeitnehmervertretungen und Beschäftige enorm unter Druck gesetzt, ihnen viel Flexibilität abverlangt und manche soziale Errungenschaft in Frage gestellt.
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Die Sächsische Längsschnittstudie begleitet seit 1987 kontinuierlich eine Stichprobe junger Ostdeutscher des Geburtsjahrgangs 1973 auf ihrem Weg vom DDR- zum Bundesbürger. Mit mittlerweile 22 abgeschlossenen Erhebungswellen (2008) zählt die weiterhin laufende Studie zu den weltweit am längsten andauernden sozialwissenschaftlichen Untersuchungen. Es handelt sich um die einzige Studie, die in dieser Weise das Erleben der deutschen Wiedervereinigung bei einer identischen Stichprobe von Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen aus der DDR bzw. den neuen Ländern dokumentiert. Sie ist damit ein zeithistorisch besonderes Zeugnis, das den Systemwechsel in der DDR und die sich daraus ergebenden inpiduellen Konsequenzen auf einer quantitativen Ebene abbildet.
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Dieser Bericht untersucht die europäische Schiffbauindustrie vor dem Hintergrund eines möglichen Rückgangs der Nachfrage nach Schiffsneubauten. Die globale Finanzmarktkrise und die wirtschaftliche Rezession, sichtbar und spürbar geworden ab dem Herbst 2008, konnte in dieser Ende 2007/Anfang 2008 durchgeführten empirischen Studie keine Rolle spielen.
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This report is a quantitative evaluation of the European shipbuilding industry just before the beginning of the current global recession with its consequences for the shipbuilding industry as well. Insofar the dramatic conse- quences of this economic crisis cannot be considered by this report.
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Die Branchenanalyse „Elektroindustrie in Ostdeutschland“ verfolgt das Ziel, Entwicklungen der ostdeutschen Elektroindustrie darzustellen und Besonderheiten im Vergleich zur Entwicklung in Westdeutschland herauszuarbeiten. Daraus werden branchenbezogene Handlungskorridore abgeleitet und Gestaltungsmöglichkeiten diskutiert.
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Auf der Basis von Fallstudien in der Automobilindustrie haben Ulrich Jürgens und Martin Krzywdzinski in einem OBS-Projekt Verlagerungsprozesse aus Deutschland nach Mittelosteuropa sowie die Entwicklung der Arbeitsmodelle in Mittelosteuropa untersucht. Im Vordergrund stand die Frage, ob die Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie von Verlagerung nach Mittelosteuropa bedroht ist. Bei Automobilherstellern sind Fälle von Produktionsverlagerungen bisher selten. Anders sieht es jedoch bei Zulieferern aus. Insbesondere Großzulieferer haben Verlagerungen in Niedriglohnländer vorgenommen. Dennoch hat die deutsche Automobilindustrie seit Mitte der 1990er Jahre keinen Beschäftigungsrückgang zu verzeichnen.
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In dem vom IMU-Institut Berlin durchgeführten Projekt wurde untersucht, unter welchen Voraussetzungen die in- dustrielle Qualitätsproduktion der Photovoltaikindustrie (PV) in Ostdeutschland verstärkt werden kann. Vor dem Hintergrund technologischer und globaler Entwicklungstrends ergeben sich vielfältige Gestaltungsanforderungen für die Nachhaltigkeit der ostdeutschen Standorte, für die Regionen und ihre Fachkräfte sowie für Arbeitsorganisa- tion und -bedingungen.
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Seit Ende 2005 fördern die Hans-Böckler-Stiftung und die Otto Brenner Stiftung das „Wissenstransferprojekt“ Monitor Arbeitsmarktpolitik (MonApoli), das die Umsetzung der neuen Arbeitsmarktgesetze im Anschluss an die Empfehlungen der „Hartz-Kommission“ kritisch begleitet. Der vorliegende Projektbericht stellt wesentliche Einschätzungen und Bewertungen zur Diskussion, die in diesen zwei Jahren „wissenschaftsgestützter Transferarbeit“ entstanden sind.
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Mit finanzieller Unterstützung der Otto Brenner Stiftung hat die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen im Jahr 2007 das Forschungsprojekt „In Brüssel angekommen? Die gewerkschaftliche Interessenvertretung der neuen Mitgliedsländer auf der EU-Ebene“ durchgeführt. Am Forschungsprojekt waren neben der Forschungsstelle Osteuropa (Heiko Pleines, Julia Kusznir, Jan Brüning) das Institut für Soziologie der Slowakischen Akademie der Wissenschaften (Monika Cˇambáliková), das Koszalin Institute of Comparative European Studies (Joanna Einbock, Aleksandra Lis), das Institut für Soziologie der Tschechischen Akademie der Wissenschaften (Zdenka Mansfeldová) sowie Brigitte Krech (Brüssel) beteiligt.
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Die vorliegende Analyse begreift die Holz- und Möbelindustrie im Zusammenhang des Clusters Forst- und Holz- wirtschaft. Diesem Cluster gehören neben der Forstwirtschaft das handwerkliche Holzgewerbe, die Holz bearbei- tende und die Holz verarbeitende Industrie, die entsprechenden Zuliefererzweige, die Papier- und Pappe-Industrie sowie der Holzhandel und -transport und die energetische Holznutzung an. Ob auch die Druckerei- und Verlags- branche dem Cluster zugehörig ist, ist in der Literatur umstritten.
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Die vorliegende Analyse begreift die Holz- und Möbelindustrie im Zusammenhang des Clusters Forst- und Holz- wirtschaft. Diesem Cluster gehören neben der Forstwirtschaft das handwerkliche Holzgewerbe, die Holz bearbei- tende und die Holz verarbeitende Industrie, die entsprechenden Zuliefererzweige, die Papier- und Pappe-Industrie sowie der Holzhandel und -transport und die energetische Holznutzung an. Ob auch die Druckerei- und Verlags- branche dem Cluster zugehörig ist, ist in der Literatur umstritten.
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Die Regionen in Ostdeutschland haben sich seit der Vereinigung grundlegend verändert und weisen deutlich von- einander abweichende Entwicklungsprozesse auf. Unmittelbar fallen positive Beispiele wie Dresden mit der dort anzutreffenden Konzentration von Automatisierungstechnik und Mikroelektronik sowie Jena mit den Erfolgen in der Messtechnik sowie dem Aufbau einer vorwiegend auf Apparate orientierten biotechnologischen Innovationsinsel auf. Sachsen bemüht sich recht erfolgreich um den Aufbau eines Automobilclusters und die vielen kleinen und kleineren Ansätze in ostdeutschen Städten führen zu einem uneinheitlichen Bild. Dennoch verharrt die Arbeits- losigkeit nahezu unverändert auf hohem Niveau und schwankt eher saisonal, als dass sich eine strukturelle Ver- änderung einstellt.
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Schifffahrt und Schiffbau sind Kernelemente des maritimen Sektors, der unter industriepolitischen Gesichtspunk- ten eines der zentralen Zukunftsfelder des 21. Jahrhunderts darstellt. Schon heute sind die maritimen Wirtschafts- zweige in hohem Maße technologieintensiv. Schlüsseltechnologien aus der Elektronik, Informatik, Logistik sowie der Antriebs- und Werkstofftechnik kommen im Schiffbau, der Schifffahrt und im Hafenumschlag zum Einsatz.
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Das Arbeitsheft fasst die wesentlichen Ergebnisse aus einem gemeinsamen Projekt der Otto Brenner Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung zusammen.
Ziel des Projekts war es, Strategien zur Entfaltung von Wirtschafts- und Handlungskompetenz der betrieblichen Mitbestimmungsträger und Sozialpartner zu entwickeln, die weit reichende Perspektiven für eine aktive Branchen- arbeit eröffnen sollten. Mit der systematischen Aufbereitung der relevanten Grundlagendaten für die ostdeutschen Textilstandorte nach den Teilbranchen soll ein möglichst vollständiger Überblick über die Unternehmensstruktur erarbeitet werden.
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Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie
Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
IMU-Institut Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH, Forschungsgruppe Wissen - Produktionssysteme - Arbeit
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Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie
Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
IMU-Institut Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH, Forschungsgruppe Wissen - Produktionssysteme - Arbeit
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Seit vielen Jahren wird von Regionalwissenschaftlern und Wirtschaftsforschungsinstituten die Auffassung ver- breitet, dass sich die Großstadtregionen und Metropolräume der Bundesrepublik wie auch der Europäischen Union zu „Dienstleistungszentren“ entwickeln, in denen die Industrieaktivitäten eigentlich keine Zukunft mehr hätten. Dies hat sich in den Köpfen politischer Entscheidungsträger in den Großstadtregionen und Metropolräumen, die häufig unter einem massiven Verlust industrieller Arbeitsplätze leiden, in der Weise festgesetzt, dass man einer regionalen Politik zur Entwicklung und Stärkung der Industrieaktivitäten keine Perspektive mehr zuerkennt und sich lieber auf Initiativen zur Stärkung der regionalen Dienstleistungswirtschaft konzentriert. Dadurch geraten die Industriegewerkschaften mit regionalpolitischen Initiativen zur Pflege und Stärkung regionaler Industrieaktivitäten in eine defensive Position
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Das Erkenntnisziel dieser Branchenanalyse ist darauf gerichtet, die differenzierten Strukturen des Maschinenbaus in Ostdeutschland genauer zu analysieren und Spezifika ihrer räumlichen Verbreitung und ihrer funktionalen Spezialisierung zu untersuchen. Das erkenntnisleitende Interesse besteht erstens darin, industrie- und wirtschaftspolitische Gestaltungsoptionen für die Branche zu identifizieren und zweitens zu diskutieren, welche Handlungsoptionen für die Träger der Mitbestimmung und die Sozialpartner zur Wahrnehmung ihrer Schutz- und Gestaltungsfunktion zielführend sein können.
Die vorliegende Studie untersucht die Struktur des Maschinenbaus in Ostdeutschland und stellt das besondere Profil im Vergleich zur westdeutschen Teilbranche dar.
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Das Erkenntnisziel dieser Branchenanalyse ist darauf gerichtet, die differenzierten Strukturen des Maschinenbaus in Ostdeutschland genauer zu analysieren und Spezifika ihrer räumlichen Verbreitung und ihrer funktionalen Spezialisierung zu untersuchen. Das erkenntnisleitende Interesse besteht erstens darin, industrie- und wirtschaftspolitische Gestaltungsoptionen für die Branche zu identifizieren und zweitens zu diskutieren, welche Handlungsoptionen für die Träger der Mitbestimmung und die Sozialpartner zur Wahrnehmung ihrer Schutz- und Gestaltungsfunktion zielführend sein können.
Die vorliegende Studie untersucht die Struktur des Maschinenbaus in Ostdeutschland und stellt das besondere Profil im Vergleich zur westdeutschen Teilbranche dar.
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Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
OBS-Arbeitsheft 45, November 2006
Die vorliegende Studie untersucht die regionalspezifische Struktur der Bahnindustrie in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt und stellt ihr besonderes Profil im Vergleich mit der Gesamtbranche dar. Als Ausblick wird hier eine Identifizierung von arbeitsorientierten Gestaltungskorridoren und Handlungsmöglichkeiten im Rahmen einer Brancheninitiative für die ostdeutsche Bahnindustrie unternommen.
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Eine Kurzstudie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
Durch eine Teilentschuldung der ostdeutschen Länder und Gemeinden in einem Umfang von 30 bis 35 Mrd. Euro soll den ostdeutschen Länder- und Gemeindehaushalten wieder mehr finanzpolitischer Handlungsspielraum gegeben werden. Dies sieht ein Vorschlag der IG Metall vor. (vgl. Grundsätze und Vorschläge für ein „Zukunftsprogramm Ost“. Ein Diskussionspapier der IG Metall. Juni 2005) Nach Auffassung der Autoren sind die ostdeutschen Länderhaushalte „in einer Spirale nach unten unterwegs, die schon in absehbarer Zeit für ein Land nach dem anderen mit dem „Gang nach Karlsruhe“ enden wird.“
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Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Berlin, Oktober 2004
In der Automobilindustrie zeichnet sich ein grundlegender technologischer Wandel ab. Für das Jahr 2010 wird weltweit mit der Massenfertigung von Brennstoffzellenfahrzeugen gerechnet. Über die Auswirkungen dieses Wandels auf die Kfz-Zulieferer in der Automobilregion Zwickau gibt diese Studie Aufschluss.
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Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung
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Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung
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Differenzierungen in den neuen Bundesländern und Angleichungen an die alten Länder
Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung,
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Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung
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Arbeitsheft 38 gefördert durch die Otto Brenner Stiftung Berlin, Juli 2004
Der Bericht von Dr. Ute Leber gibt einen Überblick über verschiedene Bereiche der betrieblichen Geschäfts- und Personalpolitik für den Bereich des Metall- und Elektrogewerbes. Dazu werden einige ausgewählte Ergebnisse aus dem Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung für die Jahre 2000 bis 2003 präsentiert. Diese Untersuchung setzt eine Auswertung für das Metall- und Elektrogewerbe in den Jahren 1993 bis 1999 fort.
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Der vorliegende Abschlussbericht fasst die Ergebnisse eines Wissenschafts- Praxis-Projekts zur Zukunft der Arbeit in Zeiten demografischer Umbrüche zusammen, das von KOWA-MV an der Fachhochschule Stralsund im Zeitraum 12/2002 bis 05/2005 durchgeführt wurde. Es ist der Versuch, Antworten zu finden auf die mit dem demografischen Wandel korrespondierenden neuen Herausforderungen für Personal- und Arbeitsmarktpolitik am Beispiel der Werftindustrie in Vorpommern.
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Die Sächsische Längsschnittstudie ist eine bereits seit 1987 laufende Untersuchung. Befragt werden junge Erwachsene in den neuen Bundesländern des DDR- Geburtsjahrgangs 1973. Im Jahre 2003 wurde mit finanzieller Unterstützung der Otto Brenner Stiftung die 17. Welle durchgeführt.
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Perspektiven eines regionalen Kompetenzzentrums für Ost-West-Kooperation im Rahmen der EU-Osterweiterung Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, AH 36 nur als PDF
Trotz aller Bemühungen gehören Berlin und Brandenburg weiter zu den schwächsten Wirtschafts- und Beschäftigungsregionen Deutschlands. Es mangelt an vorausschauenden und tragfähigen Konzepten für die Region. Wächst Berlin durch die Osterweiterung der EU neue Bedeutung zu? Das Institut für Stadt- und Regionalanalyse (ISTRA), geführt von Prof. Dr. Stefan Krätke untersucht Potenziale und Chancen der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen.
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Ein Kurzgutachten im Auftrag der Otto Brenner Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung Berlin und Teltow, im Oktober 2003 Arbeitsheft 34
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Eine Vorstudie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, Arbeitsheft Nr. 35, November 2003
In der Geschichte Mecklenburgs und Vorpommerns liegen unter den Trümmern von zwei Diktaturen viel ältere Wurzeln der Demokratie begraben. Die Vorstudie verfolgt die Bestrebungen der Arbeiter für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit bis Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Untersucht werden die Arbeitnehmer in der metallverarbeitenden und in der Elektroindustrie sowie in den Metallhandwerken. Archivrecherchen, Zeitzeugeninterviews und die Befragung von Vertretern der polnischen Metallgewerkschaft werden als Methoden verwendet.
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Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, Berlin Juli 2003 Arbeitsheft 33
Genossenschaftlich organisierte Unternehmen bieten Beschäftigungsperspektiven, dürfen aber nicht als Allheilmittel für den Arbeitsmarkt missverstanden werden. Dieses Fazit zieht der Autor in seiner Studie. Elf Genossenschaften und vier genossenschaftliche Gründungsinitiativen hat der Autor auf ihre jeweiligen Strategien untersucht und nach möglichen Wachstumsfeldern für Beschäftigung hinterfragt.
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Die vorliegende Studie ist ein Forschungsbeitrag zum Themenkomplex Zwangsarbeit in der Berliner Metallindustrie und wurde mit Mitteln der Otto Brenner Stiftung gefördert. Ein redaktioneller Teil beleuchtet die Einsatzbedingungen und den Alltag von zwangsrekrutierten Arbeitskräften in der Berliner Metallindus trie. Hier stehen vor allem die historische Entwicklung des Einsatzes in Berlin, die Verantwortlichkeiten sowie die Lebens- und Arbeitsbedingungen der zwangsweise eingesetzten Arbeitskräfte im Vo rdergrund. Darüber hinaus wurde eine Übersicht derjenigen Metall verarbeitenden Firmen erstellt, die während des Zweiten Weltkriegs in Be rlin Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter eingesetzt haben. Es handelt sich um solche Firmen, die in Berlin auch unabhängig vom Firmensitz Produktionsstätten hatten. Tabellarisch aufgeführt sind neben dem Firmennamen auch - falls vorhanden - Daten wie Zeitpunkt des Einsatzes, Nationalität der zwangsweise Arbeitenden und ob es sich um Zwangsrekrutierte, Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge handelte.
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Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
Wie haben die Kollegen in den Unternehmen der sächsischen Textilindustrie in der Nachwendezeit die schwierigen Anpassungsprozesse gemeistert und mitgeprägt? Wie haben sich Arbeitsinhalte und –bedingungen verändert? In der Studie finden sich die Ergebnisse aus detaillierten Fallanalysen in zwei Modellbetrieben.
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Eine Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und der Otto Brenner Stiftung.
Repräsentative Erhebung über Lohn- und Gehaltsstruktur sowie die Leistungsbedingungen in den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Trotz der öffentlichen Debatte um die Bedeutung und Wirksamkeit von Tarifverträgen, deren inhaltliche Weiterentwicklung sowie strukturelle Reform sind die wissenschaftlich gesicherten Kenntnisse der tariflichen Wirklichkeit in den Betrieben besonders in den neuen Bundesländern dürftig. Das Projekt will diese Wissenslücke schließen.
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Ziele, Arbeitsergebnisse und Erfahrungen Ein Kurzgutachten im Auftrag der Otto Brenner Stiftung.
Mit den 1995 erstmals eingerichteten Sanierungs- und Konsolidierungsprogrammen wird in den neuen Bundesländern versucht, dem wachsenden Unternehmenssterben zu begegnen. Kleine und mittlere Unternehmen, die in eine wirtschaftliche Krise geraten, können von Länderseite finanzielle Hilfe aus einem Fond beantragen. Das Kurzgutachten untersucht die Erfolge dieser Maßnahme.
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Die vorliegende Untersuchung gibt einen Überblick über die aktuelle Situation und die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit in der Metall- und Elektroindustrie, in der Holz- und Kunststoffverarbeitung so- wie in der Bekleidungs- und Textilindustrie in den 90er Jahren. Es werden die wichtigsten Entwicklungen und Trends der Frauenbeschäftigung in diesen industriellen Branchen für das Frühere Bundesgebiet und die Neuen Bundesländer aufgezeigt und einige Handlungsfelder für betriebliche und gewerkschaftliche Akteurinnen und Akteure aufgeführt. Die Studie wurde in der Zeit von 1. Mai bis zum 31. Juli 2000 erstellt.
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Ein Bericht im Auftrag der Otto Brenner Stiftung zur projektbegleitenden Evaluation Juni 2000 bis Juni 2002
Die Dokumentation stellt Erfahrungen dieser Beratungsstelle unter anderem zu folgenden Fragen vor: Inwieweit führte die psychologische Beratung in Zusammenhang mit Gewaltdelikten zur persönlichen Bewältigung des Gewalterlebnisses und zu einem Abbau des Bedrohungsgefühls? Inwieweit und mit welchen Effekten konnten Personen aus dem Umfeld der Opfer in die Beratungsarbeit einbezogen werden? Welchen Einfluss hatte die Beratung bzw. Arbeit mit dem Umfeld auf das Anzeigeverhalten der Opfer und die Gewinnung von Tatzeugen?
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Entwicklungen in der Tarifpolitik am Beispiel der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen
Mit der deutschen Einheit wurde das westdeutsche Modell industrieller Beziehungen auf Ostdeutschland übertragen. Dabei wurde auch die Tarifvertragslandschaft in den letzten zehn Jahren immer mehr den westdeutschen Verhältnissen angenähert. Die entsprechenden qualitativen und quantitativen Daten zu einer ersten Bestandsaufnahme des aktuellen Zustandes des Flächentarifvertrages am Beispiel der Metall- und Elektroindustrie Sachsens zusammenzutragen ist das zentrale Anliegen dieser Untersuchung.
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Die Metall- und Elektroindustrie in Sachsen-Anhalt ist seit der Vereinigung von einem rasanten Strukturwandel betroffen, der zur Vernichtung eines Großteils der früher bestehenden Arbeitsplätze geführt hat. Vor diesem Hintergrund sind industriepolitische Initiativen im Bereich der Metall- und Elektroindustrie entwickelt worden, die zu einem Branchendialog ausgebaut werden sollen. Ziel des Projektes ist es, den Sachverstand der Betriebsräte für den Branchendialog zu mobilisieren und ein Kooperationsnetzwerk zu entwickeln.
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Einschätzungen und Deutungen von Betriebsräten und Vertrauensleuten. Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Arbeitsheft Nr. 25, März 2002
Es geht um die Erfassung der betrieblichen Krisenerfahrungen und ihrer generalisierten subjektiven Deutung. Das Projekt zielt darauf, an einem relevanten Personenkreis versuchsweise die von den etablierten Sozialwissenschaften heute fast völlig vernachlässigte Fragestellung qualitativer politischer Bewusstseinsforschung aufzugreifen.
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Das Beispiel Mecklenburg-Vorpommern. Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Arbeitsheft Nr. 24, November 2001 als PDF-Datei verfügbar: hier downloaden ( 872 kb) /// Das Projekt untersucht die Arbeitssituation von Männern und Frauen, die während der NS-Diktatur in den Betrieben der mecklenburgischen Metallindustrie zur Zwangsarbeit herangezogen wurden. Durch die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in Form einer Dokumentation wird Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Material an die Hand gegeben, anhand dessen sie sich einen Überblick über ein dunkles Kapitel der Geschichte auch ihrer Region verschaffen können.
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Gutachten im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Arbeitsheft Nr. 23, August 2001
Das Gutachten untersucht die Auswirkungen der zunehmenden internationalen Arbeitsteilung auf die Lohnstruktur in hochentwickelten Ländern. Dabei soll die Bedeutung aller Aspekte von Lohndifferenzierung in einem marktwirtschaftlichen Modell kohärent dargestellt werden.
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Ein Vergleich zentraler Standorte und peripherer Regionen in Ostdeutschland im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
Die vielseitigen Innovationsprozesse, die zukünftige Entwicklung der Regionen und die Zukunftsoptionen von unterschiedlichen Standorten werden in der Studie untersucht. Der Lehrstuhlinhaber für Vergleichende Regierungslehre an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena hat für die Stiftung einen Vergleich zentraler Standorte und verschiedener Randregionen in Ostdeutschland durchgeführt.
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Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung.
In dem Projektbericht werden Gedenkorte vorgestellt, die an die Zeit des NS-Terrors erinnern. Geschichtsinitiativen und Gruppen gegen Rechtsradikalismus werden in einer Form dargestellt, die Jugendliche und junge Erwachsene ansprechen soll. Anschaulich werden in diesem Heft Stätten des Widerstands beschrieben.
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Sozial-empirische Studie am Beispiel der Industriearbeiter der Metall- und Elektroindustrie in Kiel und Umgebung - unter besonderer Berücksichtigung der Renteneinkommen.
In dieser sozialempirischen Studie wurden insgesamt 100 türkische Industriearbeiter aus der Metall- und Elektroindustrie befragt. Sie waren allesamt älter als 55 Jahre und lebten mit ihren Familien in Kiel und Umgebung. Ziel war es, mehr über die Altersarmut bei türkischen Arbeitsmigranten zu erfahren.
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Das Thema Bildung in allen seinen Schattierungen nimmt derzeit in der politischen Agenda einen prominenten Platz ein. Begriffe wie „Bildungsreform“ und „Bildungsoffensive“ sind in aller Munde (vgl. Rede des Bundespräsidenten Rau auf dem ersten Kongress des Forum Bil- dung am 14.7.2000 in Berlin). Dies liegt einerseits an der Querschnittsfunktion, die diesem Thema zukommt, und andererseits daran, dass neue sozioökonomische Herausforderungen mit politischen Antworten versehen werden müssen, wobei schon einige Konzepte vorhanden sind.
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Trends der Technologie- und Marktentwicklung. Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung.
Kupfer und seine Legierungen sind ein sehr zukunftsträchtiger Werkstoff ist eine zentrale Erkenntnis dieser Studie. Kupfer ist auch heute noch ein zentraler Werkstoff in der elektrotechnischen und elektronischen Industrie. Kabel, Drähte, Kontakte, Leitungen sind nur einige Beispiele für die Verarbeitung von Kupfer. Der Autor begründet, warum Kupfer als Werkstoff für die Zukunft sieht
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Studie im Auftrag der IG Metall Bezirk Küste, gefördert durch die Otto Brenner Stiftung
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Ziel des Vorhabens war eine Analyse struktureller Problemlagen auf betrieblicher Ebene in Ostdeutsch- land, mit der die Tarifpolitik der IG Metall konfrontiert ist, um Aufschluß über die faktische Geltungskraft tarifvertraglicher Normen zu erhalten. Hierzu wurden exemplarische betriebliche Handlungskonstellationen erhoben, die als zentral für die Umsetzung tarifvertraglicher Normen in Ostdeutschland anzusehen sind. Auf der Basis dieser Erhebungen wurde eine Typologie betrieblicher Handlungskonstelationen erarbeitet, die unter dem Aspekt der Einhaltung der Tarifnormative analysiert wird sowie der möglichen Gültigkeit anderer Faktoren, etwa der außer-ökonomischer.
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Arbeitsheft Nr. 4, April 1999, kostenlos