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Structural change in the global textile and clothing industry has been marked by massive relocations of production over the last few decades, over the course of which millions of jobs have been lost in the industrialised countries and created in the developing countries. The liberalisation of the world textile and clothing market commenced with the end of the quota system in 2004. The question as to effective union representation of the primarily female employees has thus become more pressing than ever.
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Der Strukturwandel der globalen Textil- und Bekleidungsindustrie war in den letzten Jahrzehnten durch massive Produktionsverlagerungen gekennzeichnet, in deren Verlauf Millionen Arbeitsplätze in den Industrieländern abgebaut und in Entwicklungsländern geschaffen worden sind. Mit dem Ende des Quotensystems im Jahr 2004 wurde die Liberalisierung des Welttextil- und Bekleidungsmarkts eingeleitet. Die Frage nach einer wirksamen Interessenvertretung der überwiegend weiblichen Beschäftigten stellt sich damit in neuer Schärfe.
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Neue Nutzungsstrategien und ihre arbeits- und mitbestimmungspolitischen Folgen
Auch wenn es nicht zu einer schweren Weltwirtschaftskrise mit zum Teil noch unbekannten und unabsehbaren Folgen gekommen wäre, hätte der Finanzmarkt-Kapitalismus der letzten Jahre dennoch tiefe Spuren in Arbeitswelt und Gesellschaft hinterlassen. Die auf kurzfristige Steigerung von Gewinn und Aktienkurs ausgerichteten Unternehmensstrategien haben Gewerkschaften, Arbeitnehmervertretungen und Beschäftige enorm unter Druck gesetzt, ihnen viel Flexibilität abverlangt und manche soziale Errungenschaft in Frage gestellt.
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In dem vom IMU-Institut Berlin durchgeführten Projekt wurde untersucht, unter welchen Voraussetzungen die in- dustrielle Qualitätsproduktion der Photovoltaikindustrie (PV) in Ostdeutschland verstärkt werden kann. Vor dem Hintergrund technologischer und globaler Entwicklungstrends ergeben sich vielfältige Gestaltungsanforderungen für die Nachhaltigkeit der ostdeutschen Standorte, für die Regionen und ihre Fachkräfte sowie für Arbeitsorganisa- tion und -bedingungen.
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Schifffahrt und Schiffbau sind Kernelemente des maritimen Sektors, der unter industriepolitischen Gesichtspunk- ten eines der zentralen Zukunftsfelder des 21. Jahrhunderts darstellt. Schon heute sind die maritimen Wirtschafts- zweige in hohem Maße technologieintensiv. Schlüsseltechnologien aus der Elektronik, Informatik, Logistik sowie der Antriebs- und Werkstofftechnik kommen im Schiffbau, der Schifffahrt und im Hafenumschlag zum Einsatz.
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Der vorliegende Abschlussbericht fasst die Ergebnisse eines Wissenschafts- Praxis-Projekts zur Zukunft der Arbeit in Zeiten demografischer Umbrüche zusammen, das von KOWA-MV an der Fachhochschule Stralsund im Zeitraum 12/2002 bis 05/2005 durchgeführt wurde. Es ist der Versuch, Antworten zu finden auf die mit dem demografischen Wandel korrespondierenden neuen Herausforderungen für Personal- und Arbeitsmarktpolitik am Beispiel der Werftindustrie in Vorpommern.
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Eine Vorstudie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, Arbeitsheft Nr. 35, November 2003
In der Geschichte Mecklenburgs und Vorpommerns liegen unter den Trümmern von zwei Diktaturen viel ältere Wurzeln der Demokratie begraben. Die Vorstudie verfolgt die Bestrebungen der Arbeiter für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit bis Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Untersucht werden die Arbeitnehmer in der metallverarbeitenden und in der Elektroindustrie sowie in den Metallhandwerken. Archivrecherchen, Zeitzeugeninterviews und die Befragung von Vertretern der polnischen Metallgewerkschaft werden als Methoden verwendet.
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Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, Berlin Juli 2003 Arbeitsheft 33
Genossenschaftlich organisierte Unternehmen bieten Beschäftigungsperspektiven, dürfen aber nicht als Allheilmittel für den Arbeitsmarkt missverstanden werden. Dieses Fazit zieht der Autor in seiner Studie. Elf Genossenschaften und vier genossenschaftliche Gründungsinitiativen hat der Autor auf ihre jeweiligen Strategien untersucht und nach möglichen Wachstumsfeldern für Beschäftigung hinterfragt.
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Die vorliegende Studie ist ein Forschungsbeitrag zum Themenkomplex Zwangsarbeit in der Berliner Metallindustrie und wurde mit Mitteln der Otto Brenner Stiftung gefördert. Ein redaktioneller Teil beleuchtet die Einsatzbedingungen und den Alltag von zwangsrekrutierten Arbeitskräften in der Berliner Metallindus trie. Hier stehen vor allem die historische Entwicklung des Einsatzes in Berlin, die Verantwortlichkeiten sowie die Lebens- und Arbeitsbedingungen der zwangsweise eingesetzten Arbeitskräfte im Vo rdergrund. Darüber hinaus wurde eine Übersicht derjenigen Metall verarbeitenden Firmen erstellt, die während des Zweiten Weltkriegs in Be rlin Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter eingesetzt haben. Es handelt sich um solche Firmen, die in Berlin auch unabhängig vom Firmensitz Produktionsstätten hatten. Tabellarisch aufgeführt sind neben dem Firmennamen auch - falls vorhanden - Daten wie Zeitpunkt des Einsatzes, Nationalität der zwangsweise Arbeitenden und ob es sich um Zwangsrekrutierte, Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge handelte.
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Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
Wie haben die Kollegen in den Unternehmen der sächsischen Textilindustrie in der Nachwendezeit die schwierigen Anpassungsprozesse gemeistert und mitgeprägt? Wie haben sich Arbeitsinhalte und –bedingungen verändert? In der Studie finden sich die Ergebnisse aus detaillierten Fallanalysen in zwei Modellbetrieben.
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Eine Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und der Otto Brenner Stiftung.
Repräsentative Erhebung über Lohn- und Gehaltsstruktur sowie die Leistungsbedingungen in den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Trotz der öffentlichen Debatte um die Bedeutung und Wirksamkeit von Tarifverträgen, deren inhaltliche Weiterentwicklung sowie strukturelle Reform sind die wissenschaftlich gesicherten Kenntnisse der tariflichen Wirklichkeit in den Betrieben besonders in den neuen Bundesländern dürftig. Das Projekt will diese Wissenslücke schließen.
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Die vorliegende Untersuchung gibt einen Überblick über die aktuelle Situation und die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit in der Metall- und Elektroindustrie, in der Holz- und Kunststoffverarbeitung so- wie in der Bekleidungs- und Textilindustrie in den 90er Jahren. Es werden die wichtigsten Entwicklungen und Trends der Frauenbeschäftigung in diesen industriellen Branchen für das Frühere Bundesgebiet und die Neuen Bundesländer aufgezeigt und einige Handlungsfelder für betriebliche und gewerkschaftliche Akteurinnen und Akteure aufgeführt. Die Studie wurde in der Zeit von 1. Mai bis zum 31. Juli 2000 erstellt.
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Entwicklungen in der Tarifpolitik am Beispiel der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen
Mit der deutschen Einheit wurde das westdeutsche Modell industrieller Beziehungen auf Ostdeutschland übertragen. Dabei wurde auch die Tarifvertragslandschaft in den letzten zehn Jahren immer mehr den westdeutschen Verhältnissen angenähert. Die entsprechenden qualitativen und quantitativen Daten zu einer ersten Bestandsaufnahme des aktuellen Zustandes des Flächentarifvertrages am Beispiel der Metall- und Elektroindustrie Sachsens zusammenzutragen ist das zentrale Anliegen dieser Untersuchung.
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Die Metall- und Elektroindustrie in Sachsen-Anhalt ist seit der Vereinigung von einem rasanten Strukturwandel betroffen, der zur Vernichtung eines Großteils der früher bestehenden Arbeitsplätze geführt hat. Vor diesem Hintergrund sind industriepolitische Initiativen im Bereich der Metall- und Elektroindustrie entwickelt worden, die zu einem Branchendialog ausgebaut werden sollen. Ziel des Projektes ist es, den Sachverstand der Betriebsräte für den Branchendialog zu mobilisieren und ein Kooperationsnetzwerk zu entwickeln.
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Einschätzungen und Deutungen von Betriebsräten und Vertrauensleuten. Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Arbeitsheft Nr. 25, März 2002
Es geht um die Erfassung der betrieblichen Krisenerfahrungen und ihrer generalisierten subjektiven Deutung. Das Projekt zielt darauf, an einem relevanten Personenkreis versuchsweise die von den etablierten Sozialwissenschaften heute fast völlig vernachlässigte Fragestellung qualitativer politischer Bewusstseinsforschung aufzugreifen.
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Das Beispiel Mecklenburg-Vorpommern. Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Arbeitsheft Nr. 24, November 2001 als PDF-Datei verfügbar: hier downloaden ( 872 kb) /// Das Projekt untersucht die Arbeitssituation von Männern und Frauen, die während der NS-Diktatur in den Betrieben der mecklenburgischen Metallindustrie zur Zwangsarbeit herangezogen wurden. Durch die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in Form einer Dokumentation wird Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Material an die Hand gegeben, anhand dessen sie sich einen Überblick über ein dunkles Kapitel der Geschichte auch ihrer Region verschaffen können.
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Gutachten im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Arbeitsheft Nr. 23, August 2001
Das Gutachten untersucht die Auswirkungen der zunehmenden internationalen Arbeitsteilung auf die Lohnstruktur in hochentwickelten Ländern. Dabei soll die Bedeutung aller Aspekte von Lohndifferenzierung in einem marktwirtschaftlichen Modell kohärent dargestellt werden.
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Sozial-empirische Studie am Beispiel der Industriearbeiter der Metall- und Elektroindustrie in Kiel und Umgebung - unter besonderer Berücksichtigung der Renteneinkommen.
In dieser sozialempirischen Studie wurden insgesamt 100 türkische Industriearbeiter aus der Metall- und Elektroindustrie befragt. Sie waren allesamt älter als 55 Jahre und lebten mit ihren Familien in Kiel und Umgebung. Ziel war es, mehr über die Altersarmut bei türkischen Arbeitsmigranten zu erfahren.
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Das Thema Bildung in allen seinen Schattierungen nimmt derzeit in der politischen Agenda einen prominenten Platz ein. Begriffe wie „Bildungsreform“ und „Bildungsoffensive“ sind in aller Munde (vgl. Rede des Bundespräsidenten Rau auf dem ersten Kongress des Forum Bil- dung am 14.7.2000 in Berlin). Dies liegt einerseits an der Querschnittsfunktion, die diesem Thema zukommt, und andererseits daran, dass neue sozioökonomische Herausforderungen mit politischen Antworten versehen werden müssen, wobei schon einige Konzepte vorhanden sind.
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Arbeitsheft Nr. 4, April 1999, kostenlos