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OBS-Arbeitshefte - Europa sozial gestalten

Bild zur Publikation The social impact of the liberalised world market for textiles and clothing - Strategies of trade unions and women´s organisations, AH62

Structural change in the global textile and clothing industry has been marked by massive relocations of production over the last few decades, over the course of which millions of jobs have been lost in the industrialised countries and created in the developing countries. The liberalisation of the world textile and clothing market commenced with the end of the quota system in 2004. The question as to effective union representation of the primarily female employees has thus become more pressing than ever.

Bild zur Publikation Soziale Folgen des liberalisierten Weltmarkts für Textil und Bekleidung - Strategien von Gewerkschaften und Frauenorganisationen, AH62

Der Strukturwandel der globalen Textil- und Bekleidungsindustrie war in den letzten Jahrzehnten durch massive Produktionsverlagerungen gekennzeichnet, in deren Verlauf Millionen Arbeitsplätze in den Industrieländern abgebaut und in Entwicklungsländern geschaffen worden sind. Mit dem Ende des Quotensystems im Jahr 2004 wurde die Liberalisierung des Welttextil- und Bekleidungsmarkts eingeleitet. Die Frage nach einer wirksamen Interessenvertretung der überwiegend weiblichen Beschäftigten stellt sich damit in neuer Schärfe.

Bild zur Publikation Schiffbau in Europa, AH59

Autor/en:

Thorsten Ludwig, Florian Smets, Jochen Tholen

Veröffentlichungsdatum:

18.06.2009

Dieser Bericht untersucht die europäische Schiffbauindustrie vor dem Hintergrund eines möglichen Rückgangs der Nachfrage nach Schiffsneubauten. Die globale Finanzmarktkrise und die wirtschaftliche Rezession, sichtbar und spürbar geworden ab dem Herbst 2008, konnte in dieser Ende 2007/Anfang 2008 durchgeführten empirischen Studie keine Rolle spielen.

Bild zur Publikation Shipbuilding in Europe, AH59

Autor/en:

Thorsten Ludwig, Florian Smets, Jochen Tholen

Veröffentlichungsdatum:

18.06.2009

This report is a quantitative evaluation of the European shipbuilding industry just before the beginning of the current global recession with its consequences for the shipbuilding industry as well. Insofar the dramatic conse- quences of this economic crisis cannot be considered by this report.

Bild zur Publikation Verlagerung nach Mittelosteuropa und Wandel der Arbeitsmodelle in der Automobilindustrie, AH57

Autor/en:

Ulrich Jürgens, Martin Krzywdzinski

Veröffentlichungsdatum:

13.03.2009

Auf der Basis von Fallstudien in der Automobilindustrie haben Ulrich Jürgens und Martin Krzywdzinski in einem OBS-Projekt Verlagerungsprozesse aus Deutschland nach Mittelosteuropa sowie die Entwicklung der Arbeitsmodelle in Mittelosteuropa untersucht. Im Vordergrund stand die Frage, ob die Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie von Verlagerung nach Mittelosteuropa bedroht ist. Bei Automobilherstellern sind Fälle von Produktionsverlagerungen bisher selten. Anders sieht es jedoch bei Zulieferern aus. Insbesondere Großzulieferer haben Verlagerungen in Niedriglohnländer vorgenommen. Dennoch hat die deutsche Automobilindustrie seit Mitte der 1990er Jahre keinen Beschäftigungsrückgang zu verzeichnen.

Bild zur Publikation In Brüssel angekommen? Die gewerkschaftliche Interessenvertretung der neuen Mitgliedsländer auf der EU-Ebene, AH54

Mit finanzieller Unterstützung der Otto Brenner Stiftung hat die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen im Jahr 2007 das Forschungsprojekt „In Brüssel angekommen? Die gewerkschaftliche Interessenvertretung der neuen Mitgliedsländer auf der EU-Ebene“ durchgeführt. Am Forschungsprojekt waren neben der Forschungsstelle Osteuropa (Heiko Pleines, Julia Kusznir, Jan Brüning) das Institut für Soziologie der Slowakischen Akademie der Wissenschaften (Monika Cˇambáliková), das Koszalin Institute of Comparative European Studies (Joanna Einbock, Aleksandra Lis), das Institut für Soziologie der Tschechischen Akademie der Wissenschaften (Zdenka Mansfeldová) sowie Brigitte Krech (Brüssel) beteiligt.

Bild zur Publikation Schiffbau in Europa in globaler Konkurrenz – Struktur, Beschäftigung und Perspektiven, AH 51

Autor/en:

Thorsten Ludwig, Jochen Tholen

Veröffentlichungsdatum:

14.11.2007

Schifffahrt und Schiffbau sind Kernelemente des maritimen Sektors, der unter industriepolitischen Gesichtspunk- ten eines der zentralen Zukunftsfelder des 21. Jahrhunderts darstellt. Schon heute sind die maritimen Wirtschafts- zweige in hohem Maße technologieintensiv. Schlüsseltechnologien aus der Elektronik, Informatik, Logistik sowie der Antriebs- und Werkstofftechnik kommen im Schiffbau, der Schifffahrt und im Hafenumschlag zum Einsatz.

Bild zur Publikation Metropolisierung und die Zukunft der Industrie im Stadsystem Europas, AH48

Autor/en:

Stefan Krätke, Renate Borst

Veröffentlichungsdatum:

24.08.2007

Seit vielen Jahren wird von Regionalwissenschaftlern und Wirtschaftsforschungsinstituten die Auffassung ver- breitet, dass sich die Großstadtregionen und Metropolräume der Bundesrepublik wie auch der Europäischen Union zu „Dienstleistungszentren“ entwickeln, in denen die Industrieaktivitäten eigentlich keine Zukunft mehr hätten. Dies hat sich in den Köpfen politischer Entscheidungsträger in den Großstadtregionen und Metropolräumen, die häufig unter einem massiven Verlust industrieller Arbeitsplätze leiden, in der Weise festgesetzt, dass man einer regionalen Politik zur Entwicklung und Stärkung der Industrieaktivitäten keine Perspektive mehr zuerkennt und sich lieber auf Initiativen zur Stärkung der regionalen Dienstleistungswirtschaft konzentriert. Dadurch geraten die Industriegewerkschaften mit regionalpolitischen Initiativen zur Pflege und Stärkung regionaler Industrieaktivitäten in eine defensive Position

Bild zur Publikation Die deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen als Chance für die Region Berlin-Brandenburg, AH 36

Autor/en:

Prof. Dr. Stefan Krätke, Renate Borst

Veröffentlichungsdatum:

17.03.2004

Perspektiven eines regionalen Kompetenzzentrums für Ost-West-Kooperation im Rahmen der EU-Osterweiterung Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, AH 36 nur als PDF

Trotz aller Bemühungen gehören Berlin und Brandenburg weiter zu den schwächsten Wirtschafts- und Beschäftigungsregionen Deutschlands. Es mangelt an vorausschauenden und tragfähigen Konzepten für die Region. Wächst Berlin durch die Osterweiterung der EU neue Bedeutung zu? Das Institut für Stadt- und Regionalanalyse (ISTRA), geführt von Prof. Dr. Stefan Krätke untersucht Potenziale und Chancen der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen.