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"BILD und Wulff - Ziemlich beste Partner.
Fallstudie über eine einseitig aufgelöste Geschäftsbeziehung"
Bereits eingegangene Bestellungen werden ab dem 7. Mai verschickt.
Informationen zur Studie und den Autoren finden Sie auch auf unserer Übersichtsseite zur Studie
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Die Talkshows sind in das Zentrum der televisionären Politikdarstellung und -vermittlung gerückt. In dieser Funktion haben sie die früher dominanten politischen TV-Magazine abgelöst. Talkshows verdrängen andere - vor allem filmische - journalistische Formate und Formen.
Die wichtigsten Ergebnisse der Studie stehen als Download zur Verfügung.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie auch unter Aktuelle Themen
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Interessant oder relevant?
„Wir wollen, dass sie sich gut informiert fühlen,“ das war der Bekenntnis-Slogan eines kommerziellen Hörfunk-Senders. Die Berater der privaten Ketten, die später die öffentlich-rechtliche Konkurrenz im großen Stil heimsuchten, erweiterten mit ihren „Regeln in Blattgold“ das Postulat der `unterhaltsamen Information` . Der relevante Informationskern der Themen und Ereignisse müsse nicht mehr im Vordergrund stehen; das Besondere, Interessante, Unterhaltsame, Persönliche solle die Beiträge prägen. Eine erfahrene Kulturchefin fasste diese Leitlinie bereits vor Jahren in ihren Trainings in der Formel zusammen: „Zuviele Informationen hemmen den Erzählfluss.
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Wie ungeschminkt „Bild“ Politik zu machen versucht, hat ihre kampagnenartige Berichterstattung über die Griechenland- und Eurokrise 2010 besonders deutlich werden lassen. Die „Bild“-Studie der Otto Brenner Stiftung untersucht die Veröffentlichungen des Springer-Flagschiffes zu diesem Thema: Der präzise Blick auf die Details der Darstellung und Gestaltung, aber auch die konzeptionelle Gesamtsicht auf das Produkt „Bild“ und die medientheoretische Einordnung der „werktäglichen Veröffentlichung“ fügen sich zu einer Analyse, die „Bild“ in einem neuen Licht erscheinen lässt.
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Das Arbeitsheft 63 ist vergriffen und steht nur noch als Download zur Verfügung!
Wenn die jetzige Finanzmarktkrise die größte seit 60 wahlweise 80 Jahren ist, wenn sie die erste ist, die das Finanz und Wirtschaftssystem der ganzen Welt an den Abgrund führte, dann will man doch genauer wissen, was die Massenmedien mit und aus dieser ‚Mutter aller Krisen‘ gemacht haben. Was haben die tagesaktuellen Leitmedien geleistet? Fünf Tageszeitungen, die Berichterstattung der ARD-„Tagesschau“ und -„Tagesthemen“ sowie die Meldungen der „Deutschen Presse-Agentur“ stehen im Mittelpunkt unserer Untersuchung. Fallstudien, eine Reihe von Interviews mit wichtigen Wirtschaftsjournalisten, ein Literaturbericht kommen hinzu. Was als Vorstudie geplant war, ist unter der Hand vielfältiger und vor allem ertragreicher geworden.