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Gegenwärtig bahnt sich – allenfalls durch die Finanz- und Wirtschaftskrise verzögert – im ostdeutschen Arbeitsmarkt, ein rascher Umschlag von massivem Nachwuchsüberschuss zu zunehmender, wahrscheinlich lang anhaltender Fachkräfteknappheit an, der die meisten Betriebe zu schnellen und tief greifenden Reaktionen zwingen wird, wenn sie überleben wollen. Hierbei werden viele Betriebe in Bedrängnis geraten, da sie auf diesen Reaktionszwang, der gegenwärtig bereits sichtbar wird, weitgehend unvorbereitet sind.
Verfolgen Sie auch die Diskussion über die Studie in unserem Otto Brenner Blog
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Die Sächsische Längsschnittstudie begleitet seit 1987 kontinuierlich eine Stichprobe junger Ostdeutscher des Geburtsjahrgangs 1973 auf ihrem Weg vom DDR- zum Bundesbürger. Mit mittlerweile 22 abgeschlossenen Erhebungswellen (2008) zählt die weiterhin laufende Studie zu den weltweit am längsten andauernden sozialwissenschaftlichen Untersuchungen. Es handelt sich um die einzige Studie, die in dieser Weise das Erleben der deutschen Wiedervereinigung bei einer identischen Stichprobe von Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen aus der DDR bzw. den neuen Ländern dokumentiert. Sie ist damit ein zeithistorisch besonderes Zeugnis, das den Systemwechsel in der DDR und die sich daraus ergebenden inpiduellen Konsequenzen auf einer quantitativen Ebene abbildet.
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Die Branchenanalyse „Elektroindustrie in Ostdeutschland“ verfolgt das Ziel, Entwicklungen der ostdeutschen Elektroindustrie darzustellen und Besonderheiten im Vergleich zur Entwicklung in Westdeutschland herauszuarbeiten. Daraus werden branchenbezogene Handlungskorridore abgeleitet und Gestaltungsmöglichkeiten diskutiert.
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In dem vom IMU-Institut Berlin durchgeführten Projekt wurde untersucht, unter welchen Voraussetzungen die in- dustrielle Qualitätsproduktion der Photovoltaikindustrie (PV) in Ostdeutschland verstärkt werden kann. Vor dem Hintergrund technologischer und globaler Entwicklungstrends ergeben sich vielfältige Gestaltungsanforderungen für die Nachhaltigkeit der ostdeutschen Standorte, für die Regionen und ihre Fachkräfte sowie für Arbeitsorganisa- tion und -bedingungen.
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Die vorliegende Analyse begreift die Holz- und Möbelindustrie im Zusammenhang des Clusters Forst- und Holz- wirtschaft. Diesem Cluster gehören neben der Forstwirtschaft das handwerkliche Holzgewerbe, die Holz bearbei- tende und die Holz verarbeitende Industrie, die entsprechenden Zuliefererzweige, die Papier- und Pappe-Industrie sowie der Holzhandel und -transport und die energetische Holznutzung an. Ob auch die Druckerei- und Verlags- branche dem Cluster zugehörig ist, ist in der Literatur umstritten.
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Die vorliegende Analyse begreift die Holz- und Möbelindustrie im Zusammenhang des Clusters Forst- und Holz- wirtschaft. Diesem Cluster gehören neben der Forstwirtschaft das handwerkliche Holzgewerbe, die Holz bearbei- tende und die Holz verarbeitende Industrie, die entsprechenden Zuliefererzweige, die Papier- und Pappe-Industrie sowie der Holzhandel und -transport und die energetische Holznutzung an. Ob auch die Druckerei- und Verlags- branche dem Cluster zugehörig ist, ist in der Literatur umstritten.
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Die Regionen in Ostdeutschland haben sich seit der Vereinigung grundlegend verändert und weisen deutlich von- einander abweichende Entwicklungsprozesse auf. Unmittelbar fallen positive Beispiele wie Dresden mit der dort anzutreffenden Konzentration von Automatisierungstechnik und Mikroelektronik sowie Jena mit den Erfolgen in der Messtechnik sowie dem Aufbau einer vorwiegend auf Apparate orientierten biotechnologischen Innovationsinsel auf. Sachsen bemüht sich recht erfolgreich um den Aufbau eines Automobilclusters und die vielen kleinen und kleineren Ansätze in ostdeutschen Städten führen zu einem uneinheitlichen Bild. Dennoch verharrt die Arbeits- losigkeit nahezu unverändert auf hohem Niveau und schwankt eher saisonal, als dass sich eine strukturelle Ver- änderung einstellt.
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Das Arbeitsheft fasst die wesentlichen Ergebnisse aus einem gemeinsamen Projekt der Otto Brenner Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung zusammen.
Ziel des Projekts war es, Strategien zur Entfaltung von Wirtschafts- und Handlungskompetenz der betrieblichen Mitbestimmungsträger und Sozialpartner zu entwickeln, die weit reichende Perspektiven für eine aktive Branchen- arbeit eröffnen sollten. Mit der systematischen Aufbereitung der relevanten Grundlagendaten für die ostdeutschen Textilstandorte nach den Teilbranchen soll ein möglichst vollständiger Überblick über die Unternehmensstruktur erarbeitet werden.
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Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie
Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
IMU-Institut Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH, Forschungsgruppe Wissen - Produktionssysteme - Arbeit
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Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie
Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
IMU-Institut Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH, Forschungsgruppe Wissen - Produktionssysteme - Arbeit
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Das Erkenntnisziel dieser Branchenanalyse ist darauf gerichtet, die differenzierten Strukturen des Maschinenbaus in Ostdeutschland genauer zu analysieren und Spezifika ihrer räumlichen Verbreitung und ihrer funktionalen Spezialisierung zu untersuchen. Das erkenntnisleitende Interesse besteht erstens darin, industrie- und wirtschaftspolitische Gestaltungsoptionen für die Branche zu identifizieren und zweitens zu diskutieren, welche Handlungsoptionen für die Träger der Mitbestimmung und die Sozialpartner zur Wahrnehmung ihrer Schutz- und Gestaltungsfunktion zielführend sein können.
Die vorliegende Studie untersucht die Struktur des Maschinenbaus in Ostdeutschland und stellt das besondere Profil im Vergleich zur westdeutschen Teilbranche dar.
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Das Erkenntnisziel dieser Branchenanalyse ist darauf gerichtet, die differenzierten Strukturen des Maschinenbaus in Ostdeutschland genauer zu analysieren und Spezifika ihrer räumlichen Verbreitung und ihrer funktionalen Spezialisierung zu untersuchen. Das erkenntnisleitende Interesse besteht erstens darin, industrie- und wirtschaftspolitische Gestaltungsoptionen für die Branche zu identifizieren und zweitens zu diskutieren, welche Handlungsoptionen für die Träger der Mitbestimmung und die Sozialpartner zur Wahrnehmung ihrer Schutz- und Gestaltungsfunktion zielführend sein können.
Die vorliegende Studie untersucht die Struktur des Maschinenbaus in Ostdeutschland und stellt das besondere Profil im Vergleich zur westdeutschen Teilbranche dar.
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Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
OBS-Arbeitsheft 45, November 2006
Die vorliegende Studie untersucht die regionalspezifische Struktur der Bahnindustrie in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt und stellt ihr besonderes Profil im Vergleich mit der Gesamtbranche dar. Als Ausblick wird hier eine Identifizierung von arbeitsorientierten Gestaltungskorridoren und Handlungsmöglichkeiten im Rahmen einer Brancheninitiative für die ostdeutsche Bahnindustrie unternommen.
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Eine Kurzstudie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
Durch eine Teilentschuldung der ostdeutschen Länder und Gemeinden in einem Umfang von 30 bis 35 Mrd. Euro soll den ostdeutschen Länder- und Gemeindehaushalten wieder mehr finanzpolitischer Handlungsspielraum gegeben werden. Dies sieht ein Vorschlag der IG Metall vor. (vgl. Grundsätze und Vorschläge für ein „Zukunftsprogramm Ost“. Ein Diskussionspapier der IG Metall. Juni 2005) Nach Auffassung der Autoren sind die ostdeutschen Länderhaushalte „in einer Spirale nach unten unterwegs, die schon in absehbarer Zeit für ein Land nach dem anderen mit dem „Gang nach Karlsruhe“ enden wird.“
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Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Berlin, Oktober 2004
In der Automobilindustrie zeichnet sich ein grundlegender technologischer Wandel ab. Für das Jahr 2010 wird weltweit mit der Massenfertigung von Brennstoffzellenfahrzeugen gerechnet. Über die Auswirkungen dieses Wandels auf die Kfz-Zulieferer in der Automobilregion Zwickau gibt diese Studie Aufschluss.
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Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung
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Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung
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Differenzierungen in den neuen Bundesländern und Angleichungen an die alten Länder
Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung,
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Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung
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Der vorliegende Abschlussbericht fasst die Ergebnisse eines Wissenschafts- Praxis-Projekts zur Zukunft der Arbeit in Zeiten demografischer Umbrüche zusammen, das von KOWA-MV an der Fachhochschule Stralsund im Zeitraum 12/2002 bis 05/2005 durchgeführt wurde. Es ist der Versuch, Antworten zu finden auf die mit dem demografischen Wandel korrespondierenden neuen Herausforderungen für Personal- und Arbeitsmarktpolitik am Beispiel der Werftindustrie in Vorpommern.
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Die Sächsische Längsschnittstudie ist eine bereits seit 1987 laufende Untersuchung. Befragt werden junge Erwachsene in den neuen Bundesländern des DDR- Geburtsjahrgangs 1973. Im Jahre 2003 wurde mit finanzieller Unterstützung der Otto Brenner Stiftung die 17. Welle durchgeführt.
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Perspektiven eines regionalen Kompetenzzentrums für Ost-West-Kooperation im Rahmen der EU-Osterweiterung Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, AH 36 nur als PDF
Trotz aller Bemühungen gehören Berlin und Brandenburg weiter zu den schwächsten Wirtschafts- und Beschäftigungsregionen Deutschlands. Es mangelt an vorausschauenden und tragfähigen Konzepten für die Region. Wächst Berlin durch die Osterweiterung der EU neue Bedeutung zu? Das Institut für Stadt- und Regionalanalyse (ISTRA), geführt von Prof. Dr. Stefan Krätke untersucht Potenziale und Chancen der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen.
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Ein Kurzgutachten im Auftrag der Otto Brenner Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung Berlin und Teltow, im Oktober 2003 Arbeitsheft 34
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Eine Vorstudie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, Arbeitsheft Nr. 35, November 2003
In der Geschichte Mecklenburgs und Vorpommerns liegen unter den Trümmern von zwei Diktaturen viel ältere Wurzeln der Demokratie begraben. Die Vorstudie verfolgt die Bestrebungen der Arbeiter für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit bis Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Untersucht werden die Arbeitnehmer in der metallverarbeitenden und in der Elektroindustrie sowie in den Metallhandwerken. Archivrecherchen, Zeitzeugeninterviews und die Befragung von Vertretern der polnischen Metallgewerkschaft werden als Methoden verwendet.
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Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, Berlin Juli 2003 Arbeitsheft 33
Genossenschaftlich organisierte Unternehmen bieten Beschäftigungsperspektiven, dürfen aber nicht als Allheilmittel für den Arbeitsmarkt missverstanden werden. Dieses Fazit zieht der Autor in seiner Studie. Elf Genossenschaften und vier genossenschaftliche Gründungsinitiativen hat der Autor auf ihre jeweiligen Strategien untersucht und nach möglichen Wachstumsfeldern für Beschäftigung hinterfragt.
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Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
Wie haben die Kollegen in den Unternehmen der sächsischen Textilindustrie in der Nachwendezeit die schwierigen Anpassungsprozesse gemeistert und mitgeprägt? Wie haben sich Arbeitsinhalte und –bedingungen verändert? In der Studie finden sich die Ergebnisse aus detaillierten Fallanalysen in zwei Modellbetrieben.
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Eine Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und der Otto Brenner Stiftung.
Repräsentative Erhebung über Lohn- und Gehaltsstruktur sowie die Leistungsbedingungen in den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Trotz der öffentlichen Debatte um die Bedeutung und Wirksamkeit von Tarifverträgen, deren inhaltliche Weiterentwicklung sowie strukturelle Reform sind die wissenschaftlich gesicherten Kenntnisse der tariflichen Wirklichkeit in den Betrieben besonders in den neuen Bundesländern dürftig. Das Projekt will diese Wissenslücke schließen.
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Ziele, Arbeitsergebnisse und Erfahrungen Ein Kurzgutachten im Auftrag der Otto Brenner Stiftung.
Mit den 1995 erstmals eingerichteten Sanierungs- und Konsolidierungsprogrammen wird in den neuen Bundesländern versucht, dem wachsenden Unternehmenssterben zu begegnen. Kleine und mittlere Unternehmen, die in eine wirtschaftliche Krise geraten, können von Länderseite finanzielle Hilfe aus einem Fond beantragen. Das Kurzgutachten untersucht die Erfolge dieser Maßnahme.
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Ein Bericht im Auftrag der Otto Brenner Stiftung zur projektbegleitenden Evaluation Juni 2000 bis Juni 2002
Die Dokumentation stellt Erfahrungen dieser Beratungsstelle unter anderem zu folgenden Fragen vor: Inwieweit führte die psychologische Beratung in Zusammenhang mit Gewaltdelikten zur persönlichen Bewältigung des Gewalterlebnisses und zu einem Abbau des Bedrohungsgefühls? Inwieweit und mit welchen Effekten konnten Personen aus dem Umfeld der Opfer in die Beratungsarbeit einbezogen werden? Welchen Einfluss hatte die Beratung bzw. Arbeit mit dem Umfeld auf das Anzeigeverhalten der Opfer und die Gewinnung von Tatzeugen?
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Entwicklungen in der Tarifpolitik am Beispiel der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen
Mit der deutschen Einheit wurde das westdeutsche Modell industrieller Beziehungen auf Ostdeutschland übertragen. Dabei wurde auch die Tarifvertragslandschaft in den letzten zehn Jahren immer mehr den westdeutschen Verhältnissen angenähert. Die entsprechenden qualitativen und quantitativen Daten zu einer ersten Bestandsaufnahme des aktuellen Zustandes des Flächentarifvertrages am Beispiel der Metall- und Elektroindustrie Sachsens zusammenzutragen ist das zentrale Anliegen dieser Untersuchung.
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Die Metall- und Elektroindustrie in Sachsen-Anhalt ist seit der Vereinigung von einem rasanten Strukturwandel betroffen, der zur Vernichtung eines Großteils der früher bestehenden Arbeitsplätze geführt hat. Vor diesem Hintergrund sind industriepolitische Initiativen im Bereich der Metall- und Elektroindustrie entwickelt worden, die zu einem Branchendialog ausgebaut werden sollen. Ziel des Projektes ist es, den Sachverstand der Betriebsräte für den Branchendialog zu mobilisieren und ein Kooperationsnetzwerk zu entwickeln.
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Das Beispiel Mecklenburg-Vorpommern. Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Arbeitsheft Nr. 24, November 2001 als PDF-Datei verfügbar: hier downloaden ( 872 kb) /// Das Projekt untersucht die Arbeitssituation von Männern und Frauen, die während der NS-Diktatur in den Betrieben der mecklenburgischen Metallindustrie zur Zwangsarbeit herangezogen wurden. Durch die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in Form einer Dokumentation wird Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Material an die Hand gegeben, anhand dessen sie sich einen Überblick über ein dunkles Kapitel der Geschichte auch ihrer Region verschaffen können.
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Ein Vergleich zentraler Standorte und peripherer Regionen in Ostdeutschland im Auftrag der Otto Brenner Stiftung
Die vielseitigen Innovationsprozesse, die zukünftige Entwicklung der Regionen und die Zukunftsoptionen von unterschiedlichen Standorten werden in der Studie untersucht. Der Lehrstuhlinhaber für Vergleichende Regierungslehre an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena hat für die Stiftung einen Vergleich zentraler Standorte und verschiedener Randregionen in Ostdeutschland durchgeführt.
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Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung.
In dem Projektbericht werden Gedenkorte vorgestellt, die an die Zeit des NS-Terrors erinnern. Geschichtsinitiativen und Gruppen gegen Rechtsradikalismus werden in einer Form dargestellt, die Jugendliche und junge Erwachsene ansprechen soll. Anschaulich werden in diesem Heft Stätten des Widerstands beschrieben.
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Ziel des Vorhabens war eine Analyse struktureller Problemlagen auf betrieblicher Ebene in Ostdeutsch- land, mit der die Tarifpolitik der IG Metall konfrontiert ist, um Aufschluß über die faktische Geltungskraft tarifvertraglicher Normen zu erhalten. Hierzu wurden exemplarische betriebliche Handlungskonstellationen erhoben, die als zentral für die Umsetzung tarifvertraglicher Normen in Ostdeutschland anzusehen sind. Auf der Basis dieser Erhebungen wurde eine Typologie betrieblicher Handlungskonstelationen erarbeitet, die unter dem Aspekt der Einhaltung der Tarifnormative analysiert wird sowie der möglichen Gültigkeit anderer Faktoren, etwa der außer-ökonomischer.
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Arbeitsheft Nr. 4, April 1999, kostenlos