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OBS-Arbeitshefte

Bild zur Publikation Content Marketing, AH86

Autor/en:

Frühbrodt, Lutz

Veröffentlichungsdatum:

09.06.2016

Wie "Unternehmensjournalisten" die öffentliche Meinung beeinflussen

Deutsche Großunternehmen produzieren im großen Stil eigene "journalistische" Publikationen und versuchen, ihre Kunden verstärkt besonders online direkt zu erreichen. Mit ihren medialen Produkten beeinflussen sie die öffentliche Meinung und gefährden den unabhängigen Journalismus. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie der Otto Brenner Stiftung zu Content Marketing. Als Vorreiter im deutschsprachigen Raum gelten der Energydrink-Hersteller Red Bull und die Henkel-Tochter Schwarzkopf.

Bild zur Publikation Folgen des Freihandels, AH85

Autor/en:

Ferenschild, Sabine / Schniewind, Julia

Veröffentlichungsdatum:

31.03.2016

Das Ende des Welttextilabkommens und die Auswirkungen auf die Beschäftigten

In Zeiten einer unsicheren Weltwirtschaftslage und zunehmender sozialer Konflikte ist kaum ein Thema so umstritten, wie der Freihandel. Im Herbst 2015 gingen allein in Berlin 250.000 Menschen gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA auf die Straße. Für eine seriöse Diskussion über Folgen des Freihandels ist es sinnvoll, einen Blick auf den seit 2005 weitgehend liberalisierten Weltmarkt für Textilien und Bekleidung zu werfen.

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Bild zur Publikation "Wir sind das Publikum!", AH 84

Autor/en:

Wolf, Fritz

Veröffentlichungsdatum:

13.11.2015

Autoritätsverlust der Medien und Zwang zum Dialog

Kritik an "einseitiger" Parteinahme oder "inszenierter" Berichterstattung ist weit verbreitet und wird zum Teil mit drastischen Mitteln geäußert. Mit Internet und Web 2.0 stehen dem Publikum die Instrumente zur Verfügung, um sich aus seiner passiven Rolle gegenüber den klassischen Medien zu befreien. Was früher vor dem Fernseher oder am Stammtisch geäußert wurde, findet heute umgehend seinen Weg in Blogs, in die sozialen Medien und in die digitalen Kommentarspalten - oft sehr zum Missfallen der Medienmacher. Das "alte“ Verhältnis zwischen Medien und Publikum ist passé; das neue Verhältnis kann als gestört beschrieben werden.

 

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Bild zur Publikation Gewerkschaften im Aufwind?, AH83

Autor/en:

Goes, Thomas / Schmalz, Stefan / Thiel, Marcel / Dörre, Klaus

Veröffentlichungsdatum:

25.09.2015

Stärkung gewerkschaftlicher Organisationsmacht in Ostdeutschland

Rückgang der Arbeitslosigkeit, demografischer Wandel und Fachkräfteengpässe ermöglichen ein neues Selbstbewusstsein ostdeutscher Beschäftigter. Die Verhandlungsmacht vor allem jüngerer, qualifizierter Beschäftigter nimmt zu. Weil prekäre Beschäftigung gerade im Osten weit verbreitet ist, mündet das nicht von selbst in gewerkschaftliche Mitgliederzuwächse. Insgesamt gilt jedoch: Die veränderte Lage am Arbeitsmarkt fördert das Ende ostdeutscher Bescheidenheit und verbessert die Bedingungen für gewerkschaftliche Organisierung.

Bild zur Publikation Betriebsräte im Aufbruch?, AH82

Autor/en:

Röbenack, Silke / Artus, Ingrid

Veröffentlichungsdatum:

24.09.2015

Vitalisierung betrieblicher Mitbestimmung in Ostdeutschland

Die Studie will auf die Hintergründe der Vitalisierung betrieblicher Mitbestimmung in ostdeutschen Industriebetrieben aufmerksam machen. Die Ergebnisse der Untersuchung lassen ein spezifisches "Gelegenheitsfenster" für die Vitalisierung betrieblicher Mitbestimmung erkennen, verweisen auf positive Erfahrungen, zeigen aber auch, wo Probleme und Gefahren liegen.

Bild zur Publikation Magazin-Studie: "... den Mächtigen unbequem sein", AH81

Autor/en:

Gäbler, Bernd

Veröffentlichungsdatum:

03.07.2015

Anspruch und Wirklichkeit der TV-Politikmagazine

In der Bonner Republik waren die TV-Politikmagazine Ausdruck eines investigativen und kritischen Journalismus. Ihre Beiträge ließen regelmäßig Politiker erzittern und erzielten eine hohe Aufmerksamkeit bei den Zuschauern und in der Öffentlichkeit. Heute hat sich die Rolle des Fernsehns in der Medienlandschaft verändert, und mit ihm auch die Bedeutung der Poklitmagazine. In der Studie untersucht Bernd Gäbler den Bedeutungswandel und die Veränderungen der TV-Politikmagazine. Er geht der Frage nach, ob die Magazine in ihrer heutigen Form noch dem öffentlich rechtlichen Kernauftrag, den Zuschauer als mündigen Bürger anzusprechen, gerecht werden.

 

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Bild zur Publikation Nur schöner Schein?, AH80

Autor/en:

Merkel, Wolfgang

Veröffentlichungsdatum:

01.06.2015

Demokratische Innovationen in Theorie und Praxis

Die Klage über die "Krise der Demokratie" ist so alt wie die Demokratie selbst. Durch die Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Debatte in den vergangenen Jahren an Fahrt gewonnen. Weit über Wissenschaft und Politik hinaus wird über "Postdemokratie" (Colin Crouch), "demokratische Legitimationsdefizite" und "Direkte Demokratie" diskutiert. In der Studie untersucht Dr. Wolfgang Merkel ausgewählte Krisen-Diagnosen und mögliche demokratiefördernde Gegenmaßnahmen.


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Bild zur Publikation Das Unwort erklärt die Untat, AH79

Autor/en:

Grittmann, Elke / Thomas, Tanja / Virchow, Fabian

Veröffentlichungsdatum:

10.01.2015

Die Berichterstattung über die NSU-Morde – eine Medienkritik

Im Herbst 2011 wurde bekannt, dass die Mordserie an Menschen mit Migrationshintergrund und weitere Gewaltverbrechen vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) verübt worden waren.  Staatliche Behörden hatten ein Jahrzehnt lang in die falsche Richtung ermittelt. In der Studie wird der Frage nachgegangen, ob auch Medien bei der Aufdeckung der Hintergründe der NSU-Mordserie versagt haben.

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Bild zur Publikation Missbrauchte Politik, AH78

Autor/en:

Arlt, Hans-Jürgen / Storz, Wolfgang

Veröffentlichungsdatum:

10.06.2014

"Bild" und "BamS" im Bundestagswahlkampf 2013

Nach ihren Studien über die "Bild"-Praxis in der Griechenland- und Eurokrise sowie im Fall des schließlich zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff haben die beiden OBS-Autoren Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz die Berichterstattung von "Bild" und "BamS" im Bundestagswahlkampf 2013 untersucht.

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Bild zur Publikation Union-Busting in Deutschland, AH77

Autor/en:

Rügemer, Werner/ Wigand, Elmar

Veröffentlichungsdatum:

12.05.2014

Die Bekämpfung von Betriebsräten und Gewerkschaften als professionelle Dienstleistung

In den USA ist das systematische und professionell geplante Vorgehen gegen gewerkschaftliche Interessenvertretungen ein etabliertes Geschäftsfeld. Auch in Deutschland gibt es Anzeichen, dass sich Fälle aggressiven Verhaltens gegen Betriebsräte mehren. In Fallstudien wird untersucht, wie die Arbeit von Betriebsräten behindert wird und Betriebsratswahlen zu verhindern versucht werden.


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Bild zur Publikation Verdeckte PR in Wikipedia, AH76

Autor/en:

Oppong, Marvin

Veröffentlichungsdatum:

13.01.2014

"OBS-Wikipedia-Studie"

Autor Marvin Oppong untersucht verdeckte PR in Wikipedia, in einer der weltweit wichtigsten privaten und beruflichen Informationsquellen. Die enorme Bedeutung von Wikipedia als Informations-, Orientierungs- und Deutungsquelle weckt Begehrlichkeiten bei Unternehmen, Prominenten, und anderen öffentlichen Akteuren, auf das elektronische „Weltwissen“ Einfluss auszuüben.

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Bild zur Publikation Der Partizipationsmythos, AH75

Autor/en:

Hoffjann, Olaf/ Gusko, Jeanett

Veröffentlichungsdatum:

18.07.2013

"Der Partizipationsmythos. Wie Verbände Facebook, Twitter & Co. nutzen"

 

„Verbände und Parteien nutzen soziale Medien vorwiegend für Verlautbarungen und Einweg-Kommunikation“. So lautet ein Ergebnis einer Untersuchung der Ostfalia Hochschule, die bei der Otto Brenner Stiftung erschienen ist. Die Studie über soziale Medien identifiziert einen „Partizipationsmythos“ in der politischen Verbands-Kommunikation.

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Bild zur Publikation Die Piratenpartei, AH74

Autor/en:

Hensel, Alexander/ Klecha, Stephan

Veröffentlichungsdatum:

24.04.2013

"Die Piratenpartei – Havarie eines politischen Projekts?"

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.piraten-studie.de 

Seit dem Einzug der Piratenpartei in das Berliner Abgeordnetenhaus ist die Debatte um die Zukunft des Parteiensystems in der Bundesrepublik um eine Facette reicher. Vollkommen unklar sind dabei die Perspektiven dieser Partei. Die ersten groben Deutungsmuster in der wissenschaftlichen wie medialen Rezeption der Partei sind überaus irritierend und verweisen auf einen allgemeinen gesellschaftlichen Wandlungsprozess. So ist nicht ausgeschlossen, dass bedingt durch die technologische Entwicklung sich neue gesellschaftliche Konfliktfelder aufgetan haben, die sich nun in politischer Organisation sedimentieren. Zugleich werden Forderungen nach umfassender Bürgerbeteiligung lautstark artikuliert. Möglicherweise drückt die Piratenpartei genau diese beiden Dinge aus. Wenn dem so wäre, erlebt nicht nur das Parteiensystem eine sehr grundlegende Transformation, sondern das politische System insgesamt. Vor allem in Bezug auf ihre radikalliberalen Positionen scheint zudem noch ein erhebliches Maß der Staatskritik von den Piraten popularisiert zu werden.

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Bild zur Publikation Im öffentlichen Auftrag, AH73

Autor/en:

Wolf, Fritz

Veröffentlichungsdatum:

22.04.2013

"Im öffentlichen Auftrag – Selbstverständnis der Rundfunkgremien, politische Praxis und Reformvorschläge"

Rundfunkgremien spielen eine wesentliche Rolle in der deutschen Rundfunkverfassung. Neben der Interessenvertretung der Allgemeinheit kommt ihnen als "oberste Organe" der Rundfunksender die Aufgabe der Intendantenwahl und der Programmkontrolle zu. Die Studie untersucht auf Grundlage aktueller Gremienzusammensetzung bei den öffentlich-rechtlichen Sendern, mit welchen aktuellen Herausforderungen diese Gremien konfrontiert sind. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie sich die Rolle dieser Gremien zukünftig entwickeln sollte, um dem Qualitätsanspruch einerseits und dem medienpolitischen Druck anderseits nachzukommen.

Weitere Informationen zur Studie von Fritz Wolf

Bild zur Publikation Hohle Idole, AH72

Autor/en:

Gäbler, Bernd

Veröffentlichungsdatum:

26.10.2012

"Hohle Idole - Was Bohlen, Klum und Katzenberger so erfolgreich macht"

 

Nach seiner überaus erfolgreichen Studie über "Talkshows" analysiert OBS-Autor Bernd Gäbler jetzt einige "Ikonen" des Unterhaltungsfernsehen: klug, informativ, spannend!

 

Die Printfassung ist leider vergriffen.

Bild zur Publikation "BILD" und Wulff - Ziemlich beste Partner, AH71

Autor/en:

Arlt, Hans-Jürgen / Storz, Wolfgang

Veröffentlichungsdatum:

07.05.2012

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"BILD und Wulff - Ziemlich beste Partner.
Fallstudie über eine einseitig aufgelöste Geschäftsbeziehung"

Informationen zur Studie und den Autoren finden Sie auch auf unserer Übersichtsseite zur Studie

Bild zur Publikation Marktordnung für Lobbyisten, AH70

Autor/en:

Kolbe, Andreas/ Hönigsberger, Herbert/ Osterberg, Sven

Veröffentlichungsdatum:

05.12.2011

Leider ist die Printversion der Marktordnung vergriffen! Sie steht aber weiterhin als Download zur Verfügung!

Der Lobbyismus in Deutschland bedarf zeitgemäßer Regeln. Seine Ordnung ist eine Herausforderung für die Demokratie. Doch die Demokratie in Deutschland hat ihr Verhältnis zu den großen Lobbys und ihren kleinen Lobbyisten bisher weder geklärt noch geordnet. Der Vorschlag der Otto Brenner Stiftung leistet einen Beitrag für die Diskussion. Die Marktordnung für Lobbyisten nimmt Partei für die Demokratie und die demokratische Republik, den Souverän, das Parlament, den Primat der Politik und die legitime Interessenvertretung. Sie setzt sich von bloßen Forderungen nach noch mehr Transparenz ab und verlangt, fragwürdige Praktiken abzustellen. Im Zentrum der Marktordnung steht das Verhältnis der Lobbyisten zum Parlament. Ziel ist die Stärkung der Interessenvertretung, die Stärkung der Politik und die Stärkung der Demokratie durch eine Revitalisierung des Parlaments.

Die Teile A und B der Studie sind nur Online unter www.lobby-studie.de abrufbar.

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Bild zur Publikation Integrationshemmnis Leiharbeit, AH69

Autor/en:

Siebenhüter, Sandra

Veröffentlichungsdatum:

04.10.2011

Auswirkungen von Leiharbeit auf Menschen mit Migrationshintergrund

Das Arbeitsheft ist nur noch als Download verfügbar, die Printversion ist leider vergriffen!

Die Autorin unserer Studie, die Sozialwissenschaftlerin Sandra Siebenhüter, leuchtet in das Blackbox-System Leiharbeit hinein. Sie hat qualitative Daten recherchiert, die es so bisher noch nicht gab und die so manche politische und ökonomische Erfolgsmeldungen in einem zweifelhaften Licht erscheinen lassen. 

Durch 116 Interviews mit einer Vielzahl von Akteuren aller relevanten Bereiche der Leiharbeit hat sie tiefe Einblicke in den (Leih-)Arbeitsalltag von Menschen in Deutschland erhalten. Durch den starken Bezug zur Rolle von Leiharbeitern mit Migrationshintergrund, hat sie sich in der Studie den alltäglichen Problemen einer Gruppe genähert, die in den Statistiken der Bundesagentur gar nicht explizit erscheint, obwohl sie in der Leiharbeit überproportional häufig vertreten ist.

Bild zur Publikation „ ... und unseren täglichen Talk gib uns heute!“, AH68

Autor/en:

Gäbler, Bernd

Veröffentlichungsdatum:

15.08.2011

Das Arbeitsheft ist nur noch als Download verfügbar, die Printversion ist leider vergriffen!

Die Talkshows sind in das Zentrum der televisionären Politikdarstellung und -vermittlung gerückt. In dieser Funktion haben sie die früher dominanten politischen TV-Magazine abgelöst. Talkshows verdrängen andere - vor allem filmische - journalistische Formate und Formen.

 

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie stehen als Download zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie auch unter Aktuelle Themen

Bild zur Publikation Wa(h)re Information – Interessant geht vor RELEVANT

Autor/en:

Wolf, Fritz

Veröffentlichungsdatum:

04.07.2011

Interessant oder relevant?

„Wir wollen, dass sie sich gut informiert fühlen,“ das war der Bekenntnis-Slogan eines kommerziellen Hörfunk-Senders. Die Berater der privaten Ketten, die später die öffentlich-rechtliche Konkurrenz im großen Stil heimsuchten, erweiterten mit ihren „Regeln in Blattgold“ das Postulat der "unterhaltsamen Information". Der relevante Informationskern der Themen und Ereignisse müsse nicht mehr im Vordergrund stehen; das Besondere, Interessante, Unterhaltsame, Persönliche solle die Beiträge prägen. Eine erfahrene Kulturchefin fasste diese Leitlinie bereits vor Jahren in ihren Trainings in der Formel zusammen: „Zuviele Informationen hemmen den Erzählfluss".

Bild zur Publikation Drucksache „Bild“ – Eine Marke und ihre Mägde, AH67

Autor/en:

Arlt, Hans-Jürgen / Storz, Wolfgang

Veröffentlichungsdatum:

06.04.2011

Das Arbeitsheft ist nur noch als Download verfügbar, die Printversion ist leider vergriffen!

Wie ungeschminkt „Bild“ Politik zu machen versucht, hat ihre kampagnenartige Berichterstattung über die Griechenland- und Eurokrise 2010 besonders deutlich werden lassen. Die „Bild“-Studie der Otto Brenner Stiftung untersucht die Veröffentlichungen des Springer-Flagschiffes zu diesem Thema: Der präzise Blick auf die Details der Darstellung und Gestaltung, aber auch die konzeptionelle Gesamtsicht auf das Produkt „Bild“ und die medientheoretische Einordnung der „werktäglichen Veröffentlichung“ fügen sich zu einer Analyse, die „Bild“ in einem neuen Licht erscheinen lässt.

 

Bild zur Publikation Berufliche Weiterbildung in Europa – Was Deutschland von nordeuropäischen Ländern lernen kann, AH66

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen skandinavischen Ländern und Deutschland in der beruflichen Weiterbildung werden in der Studie herausgearbeitet und Ansatzpunkte für eine gewerkschaftspolitische Strategie aufgezeigt. Zur Behebung von Qualifizierungsproblemen werden die in Schweden entwickelten „Technik-Colleges“ als Modell für Deutschland vorgeschlagen. Dabei bestimmen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände zusammen mit den Unternehmen die Qualitäts- und Effektivitätskriterien für die Einrichtungen des staatlichen und nichtstaatlichen Aus- und Weiterbildungssystems. Durch diese Zertifizierung in Verbindung mit einer generellen Aufwertung der Erwachsenenbildung könnte die Weiterbildungslandschaft in Deutschland partiell reguliert und dadurch dem Fachkräftemangel insbesondere in Ostdeutschland begegnet werden.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie auch in unserem Wissenschaftsportal Otto Brenner Kompakt

 

Zusammenfassung der Studie [PDF – 0,1MB]

Bild zur Publikation Soziale und ökologische Verantwortung – Zur Umsetzung des Global Compact in deutschen Mitgliedsunternehmen, AH64

Die Studie liefert auf der Basis exemplarischer Beispiele – Arcandor, Faber-Castell, Henkel, VW – Erkenntnisse über die Wirksamkeit von Global Compact, einem der bekanntesten Instrumente für soziale und ökologische Unternehmensverantwortung. Sie zeigt aber auch, dass es bis heute an einer nachhaltigen politischen Regulierung und sozialen Einbettung der globalisierten Wirtschaft fehlt. Ob solche freiwilligen Vereinbarungen ein Schritt in die richtige Richtung sind, oder ob sie nur dazu dienen, den Druck hin zu verbindlichen Vereinbarungen abzuschwächen, soll auch bei einer gemeinsamen Konferenz von IG Metall, Friedrich-Ebert-Stiftung, IG BCE und OBS zur Bestandsaufnahme Internationaler Rahmenvereinbarungen im Herbst 2010 erörtert werden.

Bild zur Publikation Fachkräftemangel in Ostdeutschland – Konsequenzen für Beschäftigung und Interessenvertretung, AH65

Autor/en:

Lutz, Burkart/ Mitarbeit: Grünert, Holle/ Ketzmerick, Thomas/ Wiekert, Ingo

Veröffentlichungsdatum:

26.04.2010

Das Arbeitsheft ist nur noch als Download verfügbar, die Printversion ist leider vergriffen!

Gegenwärtig bahnt sich – allenfalls durch die Finanz- und Wirtschaftskrise verzögert – im ostdeutschen Arbeitsmarkt, ein rascher Umschlag von massivem Nachwuchsüberschuss zu zunehmender, wahrscheinlich lang anhaltender Fachkräfteknappheit an, der die meisten Betriebe zu schnellen und tief greifenden Reaktionen zwingen wird, wenn sie überleben wollen. Hierbei werden viele Betriebe in Bedrängnis geraten, da sie auf diesen Reaktionszwang, der gegenwärtig bereits sichtbar wird, weitgehend unvorbereitet sind.

 

Bild zur Publikation Wirtschaftsjournalismus in der Krise, AH63

Autor/en:

Arlt, Hans-Jürgen/ Storz, Wolfgang

Veröffentlichungsdatum:

08.03.2010

Das Arbeitsheft 63 ist vergriffen und steht nur noch als Download zur Verfügung!

Wenn die jetzige Finanzmarktkrise die größte seit 60 wahlweise 80 Jahren ist, wenn sie die erste ist, die das Finanz und Wirtschaftssystem der ganzen Welt an den Abgrund führte, dann will man doch genauer wissen, was die Massenmedien mit und aus dieser ‚Mutter aller Krisen‘ gemacht haben. Was haben die tagesaktuellen Leitmedien geleistet? Fünf Tageszeitungen, die Berichterstattung der ARD-„Tagesschau“ und -„Tagesthemen“ sowie die Meldungen der „Deutschen Presse-Agentur“ stehen im Mittelpunkt unserer Untersuchung. Fallstudien, eine Reihe von Interviews mit wichtigen Wirtschaftsjournalisten, ein Literaturbericht kommen hinzu. Was als Vorstudie geplant war, ist unter der Hand vielfältiger und vor allem ertragreicher geworden.

Bild zur Publikation The social impact of the liberalised world market for textiles and clothing - Strategies of trade unions and women´s organisations, AH62

Das Arbeitsheft ist nur noch als Download verfügbar, die Printversion ist leider vergriffen!

Structural change in the global textile and clothing industry has been marked by massive relocations of production over the last few decades, over the course of which millions of jobs have been lost in the industrialised countries and created in the developing countries. The liberalisation of the world textile and clothing market commenced with the end of the quota system in 2004. The question as to effective union representation of the primarily female employees has thus become more pressing than ever.

Bild zur Publikation Soziale Folgen des liberalisierten Weltmarkts für Textil und Bekleidung - Strategien von Gewerkschaften und Frauenorganisationen, AH62

Das Arbeitsheft ist nur noch als Download verfügbar, die Printversion ist leider vergriffen!

Der Strukturwandel der globalen Textil- und Bekleidungsindustrie war in den letzten Jahrzehnten durch massive Produktionsverlagerungen gekennzeichnet, in deren Verlauf Millionen Arbeitsplätze in den Industrieländern abgebaut und in Entwicklungsländern geschaffen worden sind. Mit dem Ende des Quotensystems im Jahr 2004 wurde die Liberalisierung des Welttextil- und Bekleidungsmarkts eingeleitet. Die Frage nach einer wirksamen Interessenvertretung der überwiegend weiblichen Beschäftigten stellt sich damit in neuer Schärfe.

Bild zur Publikation Funktionswandel von Leiharbeit, AH61

Autor/en:

Dörre, Klaus/ Holst, Hajo/ Nachtwey, Oliver

Veröffentlichungsdatum:

28.08.2009

Neue Nutzungsstrategien und ihre arbeits- und mitbestimmungspolitischen Folgen

 

Auch wenn es nicht zu einer schweren Weltwirtschaftskrise mit zum Teil noch unbekannten und unabsehbaren Folgen gekommen wäre, hätte der Finanzmarkt-Kapitalismus der letzten Jahre dennoch tiefe Spuren in Arbeitswelt und Gesellschaft hinterlassen. Die auf kurzfristige Steigerung von Gewinn und Aktienkurs ausgerichteten Unternehmensstrategien haben Gewerkschaften, Arbeitnehmervertretungen und Beschäftige enorm unter Druck gesetzt, ihnen viel Flexibilität abverlangt und manche soziale Errungenschaft in Frage gestellt.

Bild zur Publikation Die deutsche Einheit zwischen Lust und Frust, AH60

Autor/en:

Peter Förster, Yve Stöbel-Richter, Hendrik Berth, Elmar Brähler

Veröffentlichungsdatum:

23.07.2009

Die Sächsische Längsschnittstudie begleitet seit 1987 kontinuierlich eine Stichprobe junger Ostdeutscher des Geburtsjahrgangs 1973 auf ihrem Weg vom DDR- zum Bundesbürger. Mit mittlerweile 22 abgeschlossenen Erhebungswellen (2008) zählt die weiterhin laufende Studie zu den weltweit am längsten andauernden sozialwissenschaftlichen Untersuchungen. Es handelt sich um die einzige Studie, die in dieser Weise das Erleben der deutschen Wiedervereinigung bei einer identischen Stichprobe von Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen aus der DDR bzw. den neuen Ländern dokumentiert. Sie ist damit ein zeithistorisch besonderes Zeugnis, das den Systemwechsel in der DDR und die sich daraus ergebenden inpiduellen Konsequenzen auf einer quantitativen Ebene abbildet.

Bild zur Publikation Schiffbau in Europa, AH59

Autor/en:

Thorsten Ludwig, Florian Smets, Jochen Tholen

Veröffentlichungsdatum:

18.06.2009

Dieser Bericht untersucht die europäische Schiffbauindustrie vor dem Hintergrund eines möglichen Rückgangs der Nachfrage nach Schiffsneubauten. Die globale Finanzmarktkrise und die wirtschaftliche Rezession, sichtbar und spürbar geworden ab dem Herbst 2008, konnte in dieser Ende 2007/Anfang 2008 durchgeführten empirischen Studie keine Rolle spielen.

Bild zur Publikation Shipbuilding in Europe, AH59

Autor/en:

Thorsten Ludwig, Florian Smets, Jochen Tholen

Veröffentlichungsdatum:

18.06.2009

This report is a quantitative evaluation of the European shipbuilding industry just before the beginning of the current global recession with its consequences for the shipbuilding industry as well. Insofar the dramatic consequences of this economic crisis cannot be considered by this report.

Bild zur Publikation Die Elektroindustrie in Ostdeutschland, AH58

Autor/en:

Jörg Hennersdorf, Gregor Holst, Walter Krippendorf

Veröffentlichungsdatum:

02.04.2009

Die Branchenanalyse „Elektroindustrie in Ostdeutschland“ verfolgt das Ziel, Entwicklungen der ostdeutschen Elektroindustrie darzustellen und Besonderheiten im Vergleich zur Entwicklung in Westdeutschland herauszuarbeiten. Daraus werden branchenbezogene Handlungskorridore abgeleitet und Gestaltungsmöglichkeiten diskutiert.

Bild zur Publikation Verlagerung nach Mittelosteuropa und Wandel der Arbeitsmodelle in der Automobilindustrie, AH57

Autor/en:

Ulrich Jürgens, Martin Krzywdzinski

Veröffentlichungsdatum:

13.03.2009

Auf der Basis von Fallstudien in der Automobilindustrie haben Ulrich Jürgens und Martin Krzywdzinski in einem OBS-Projekt Verlagerungsprozesse aus Deutschland nach Mittelosteuropa sowie die Entwicklung der Arbeitsmodelle in Mittelosteuropa untersucht. Im Vordergrund stand die Frage, ob die Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie von Verlagerung nach Mittelosteuropa bedroht ist. Bei Automobilherstellern sind Fälle von Produktionsverlagerungen bisher selten. Anders sieht es jedoch bei Zulieferern aus. Insbesondere Großzulieferer haben Verlagerungen in Niedriglohnländer vorgenommen. Dennoch hat die deutsche Automobilindustrie seit Mitte der 1990er Jahre keinen Beschäftigungsrückgang zu verzeichnen.

Bild zur Publikation Solarindustrie als neues Feld industrieller Qualitätsproduktion – das Beispiel Photovoltaik, AH56

Autor/en:

Ursula Richter, Gregor Horst, Walter Krippendorf

Veröffentlichungsdatum:

18.09.2008

In dem vom IMU-Institut Berlin durchgeführten Projekt wurde untersucht, unter welchen Voraussetzungen die industrielle Qualitätsproduktion der Photovoltaikindustrie (PV) in Ostdeutschland verstärkt werden kann. Vor dem Hintergrund technologischer und globaler Entwicklungstrends ergeben sich vielfältige Gestaltungsanforderungen für die Nachhaltigkeit der ostdeutschen Standorte, für die Regionen und ihre Fachkräfte sowie für Arbeitsorganisation und -bedingungen.

Bild zur Publikation Arbeitsmarktpolitik: Nachsteuern oder neu orientieren?, AH55

Autor/en:

Teilteam SOFI/FIA: Voker Baethge-Kinsky, Peter Bartelheimer, Alexander Wagner WSI: Judith Aust Till Müller-Schoell

Veröffentlichungsdatum:

15.06.2008

Seit Ende 2005 fördern die Hans-Böckler-Stiftung und die Otto Brenner Stiftung das „Wissenstransferprojekt“ Monitor Arbeitsmarktpolitik (MonApoli), das die Umsetzung der neuen Arbeitsmarktgesetze im Anschluss an die Empfehlungen der „Hartz-Kommission“ kritisch begleitet. Der vorliegende Projektbericht stellt wesentliche Einschätzungen und Bewertungen zur Diskussion, die in diesen zwei Jahren „wissenschaftsgestützter Transferarbeit“ entstanden sind.

 

Das Arbeitsheft ist nur noch als Download verfügbar, die Printversion ist leider vergriffen!

Bild zur Publikation In Brüssel angekommen? Die gewerkschaftliche Interessenvertretung der neuen Mitgliedsländer auf der EU-Ebene, AH54

Mit finanzieller Unterstützung der Otto Brenner Stiftung hat die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen im Jahr 2007 das Forschungsprojekt „In Brüssel angekommen? Die gewerkschaftliche Interessenvertretung der neuen Mitgliedsländer auf der EU-Ebene“ durchgeführt. Am Forschungsprojekt waren neben der Forschungsstelle Osteuropa (Heiko Pleines, Julia Kusznir, Jan Brüning) das Institut für Soziologie der Slowakischen Akademie der Wissenschaften (Monika Čambáliková), das Koszalin Institute of Comparative European Studies (Joanna Einbock, Aleksandra Lis), das Institut für Soziologie der Tschechischen Akademie der Wissenschaften (Zdenka Mansfeldová) sowie Brigitte Krech (Brüssel) beteiligt.

Bild zur Publikation Die Holz- und Möbelindustrie in Ostdeutschland, AH53

Autor/en:

Walter Krippendorf, Christoph Scheuplein unter Mitarbeit von Gregor Holst

Veröffentlichungsdatum:

10.04.2008

Die vorliegende Analyse begreift die Holz- und Möbelindustrie im Zusammenhang des Clusters Forst- und Holzwirtschaft. Diesem Cluster gehören neben der Forstwirtschaft das handwerkliche Holzgewerbe, die Holz bearbeitende und die Holz verarbeitende Industrie, die entsprechenden Zuliefererzweige, die Papier- und Pappe-Industrie sowie der Holzhandel und -transport und die energetische Holznutzung an. Ob auch die Druckerei- und Verlagsbranche dem Cluster zugehörig ist, ist in der Literatur umstritten.

Bild zur Publikation Die Holz- und Möbelindustrie in Ostdeutschland, AH 53 - Langfassung

Autor/en:

Walter Krippendorf, Christoph Scheuplein unter Mitarbeit von Gregor Holst

Veröffentlichungsdatum:

10.04.2008

Die vorliegende Analyse begreift die Holz- und Möbelindustrie im Zusammenhang des Clusters Forst- und Holzwirtschaft. Diesem Cluster gehören neben der Forstwirtschaft das handwerkliche Holzgewerbe, die Holz bearbeitende und die Holz verarbeitende Industrie, die entsprechenden Zuliefererzweige, die Papier- und Pappe-Industrie sowie der Holzhandel und -transport und die energetische Holznutzung an. Ob auch die Druckerei- und Verlagsbranche dem Cluster zugehörig ist, ist in der Literatur umstritten.

Bild zur Publikation Wie spezifisch sind die Entwicklungen in Ostdeutschland? Angleichung der industriellen Modernisierungsprozesse in Ost- und Westdeutschland, AH 52

Die Regionen in Ostdeutschland haben sich seit der Vereinigung grundlegend verändert und weisen deutlich voneinander abweichende Entwicklungsprozesse auf. Unmittelbar fallen positive Beispiele wie Dresden mit der dort anzutreffenden Konzentration von Automatisierungstechnik und Mikroelektronik sowie Jena mit den Erfolgen in der Messtechnik sowie dem Aufbau einer vorwiegend auf Apparate orientierten biotechnologischen Innovationsinsel auf. Sachsen bemüht sich recht erfolgreich um den Aufbau eines Automobilclusters und die vielen kleinen und kleineren Ansätze in ostdeutschen Städten führen zu einem uneinheitlichen Bild. Dennoch verharrt die Arbeitslosigkeit nahezu unverändert auf hohem Niveau und schwankt eher saisonal, als dass sich eine strukturelle Veränderung einstellt. 

Bild zur Publikation Schiffbau in Europa in globaler Konkurrenz – Struktur, Beschäftigung und Perspektiven, AH 51

Autor/en:

Thorsten Ludwig, Jochen Tholen

Veröffentlichungsdatum:

14.11.2007

Schifffahrt und Schiffbau sind Kernelemente des maritimen Sektors, der unter industriepolitischen Gesichtspunkten eines der zentralen Zukunftsfelder des 21. Jahrhunderts darstellt. Schon heute sind die maritimen Wirtschaftszweige in hohem Maße technologieintensiv. Schlüsseltechnologien aus der Elektronik, Informatik, Logistik sowie der Antriebs- und Werkstofftechnik kommen im Schiffbau, der Schifffahrt und im Hafenumschlag zum Einsatz.

Bild zur Publikation Perspektiven der ostdeutschen Textilindustrie, AH50

Autor/en:

Ursula Richter

Veröffentlichungsdatum:

22.10.2007

Das Arbeitsheft fasst die wesentlichen Ergebnisse aus einem gemeinsamen Projekt der Otto Brenner Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung zusammen.

Ziel des Projekts war es, Strategien zur Entfaltung von Wirtschafts- und Handlungskompetenz der betrieblichen Mitbestimmungsträger und Sozialpartner zu entwickeln, die weit reichende Perspektiven für eine aktive Branchenarbeit eröffnen sollten. Mit der systematischen Aufbereitung der relevanten Grundlagendaten für die ostdeutschen Textilstandorte nach den Teilbranchen soll ein möglichst vollständiger Überblick über die Unternehmensstruktur erarbeitet werden.

Bild zur Publikation Im Windschatten beschleunigt: Die Automobilindustrie in Ostdeutschland 1995 – 2006, AH 49 - Kurzfassung

Autor/en:

Christoph Scheuplein, Ulrich Jürgens, Heinz-Rudolf Meißner, Andreas Hüner

Veröffentlichungsdatum:

15.09.2007

Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie

 

Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung

 

IMU-Institut Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH, Forschungsgruppe Wissen - Produktionssysteme - Arbeit

Bild zur Publikation Im Windschatten beschleunigt: Die Automobilindustrie in Ostdeutschland 1995 – 2006, AH 49 - Langfassung

Autor/en:

Christoph Scheuplein, unter Mitarbeit von Jörg Hennersdorf und Gregor Holst, IMU-Institut Ulrich Jürgens, Heinz-Rudolf Meißner, Andreas Hüner, WZB

Veröffentlichungsdatum:

15.09.2007

Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie

 

Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung

 

IMU-Institut Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH, Forschungsgruppe Wissen - Produktionssysteme - Arbeit

Bild zur Publikation Metropolisierung und die Zukunft der Industrie im Stadtsystem Europas, AH48

Autor/en:

Stefan Krätke, Renate Borst

Veröffentlichungsdatum:

24.08.2007

Seit vielen Jahren wird von Regionalwissenschaftlern und Wirtschaftsforschungsinstituten die Auffassung verbreitet, dass sich die Großstadtregionen und Metropolräume der Bundesrepublik wie auch der Europäischen Union zu „Dienstleistungszentren“ entwickeln, in denen die Industrieaktivitäten eigentlich keine Zukunft mehr hätten. Dies hat sich in den Köpfen politischer Entscheidungsträger in den Großstadtregionen und Metropolräumen, die häufig unter einem massiven Verlust industrieller Arbeitsplätze leiden, in der Weise festgesetzt, dass man einer regionalen Politik zur Entwicklung und Stärkung der Industrieaktivitäten keine Perspektive mehr zuerkennt und sich lieber auf Initiativen zur Stärkung der regionalen Dienstleistungswirtschaft konzentriert. Dadurch geraten die Industriegewerkschaften mit regionalpolitischen Initiativen zur Pflege und Stärkung regionaler Industrieaktivitäten in eine defensive Position.

Bild zur Publikation Die Struktur des Maschinenbaus in Ostdeutschland - Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie, AH 47 - Langfassung

Autor/en:

Michael Berka, Jörg Hennersdorf, Gregor Holst, Walter Krippendorf, Ursula Richter

Veröffentlichungsdatum:

02.03.2007

Das Erkenntnisziel dieser Branchenanalyse ist darauf gerichtet, die differenzierten Strukturen des Maschinenbaus in Ostdeutschland genauer zu analysieren und Spezifika ihrer räumlichen Verbreitung und ihrer funktionalen Spezialisierung zu untersuchen. Das erkenntnisleitende Interesse besteht erstens darin, industrie- und wirtschaftspolitische Gestaltungsoptionen für die Branche zu identifizieren und zweitens zu diskutieren, welche Handlungsoptionen für die Träger der Mitbestimmung und die Sozialpartner zur Wahrnehmung ihrer Schutz- und Gestaltungsfunktion zielführend sein können.

Die vorliegende Studie untersucht die Struktur des Maschinenbaus in Ostdeutschland und stellt das besondere Profil im Vergleich zur westdeutschen Teilbranche dar.

Bild zur Publikation Die Struktur des Maschinenbaus in Ostdeutschland - Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie, AH 47 - Kurzfassung

Autor/en:

Michael Berka, Jörg Hennersdorf, Gregor Holst, Walter Krippendorf, Ursula Richter

Veröffentlichungsdatum:

02.03.2007

Das Erkenntnisziel dieser Branchenanalyse ist darauf gerichtet, die differenzierten Strukturen des Maschinenbaus in Ostdeutschland genauer zu analysieren und Spezifika ihrer räumlichen Verbreitung und ihrer funktionalen Spezialisierung zu untersuchen. Das erkenntnisleitende Interesse besteht erstens darin, industrie- und wirtschaftspolitische Gestaltungsoptionen für die Branche zu identifizieren und zweitens zu diskutieren, welche Handlungsoptionen für die Träger der Mitbestimmung und die Sozialpartner zur Wahrnehmung ihrer Schutz- und Gestaltungsfunktion zielführend sein können.

Die vorliegende Studie untersucht die Struktur des Maschinenbaus in Ostdeutschland und stellt das besondere Profil im Vergleich zur westdeutschen Teilbranche dar.

Bild zur Publikation Die Struktur der Bahnindustrie in Ostdeutschland - Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie, AH 45

Autor/en:

Michael Berka, Jörg Hennersdorf, Gregor Holst, Walter Krippendorf, Ursula Richter

Veröffentlichungsdatum:

13.12.2006

Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung

Die vorliegende Studie untersucht die regionalspezifische Struktur der Bahnindustrie in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt und stellt ihr besonderes Profil im Vergleich mit der Gesamtbranche dar. Als Ausblick wird hier eine Identifizierung von arbeitsorientierten Gestaltungskorridoren und Handlungsmöglichkeiten im Rahmen einer Brancheninitiative für die ostdeutsche Bahnindustrie unternommen.

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Bild zur Publikation Entschuldungsinitiative Ost? - Eine Bewertung der Finanzpolitik in Ostdeutschland, AH 46

Autor/en:

Dr. Dieter Vesper

Veröffentlichungsdatum:

16.11.2006

Eine Kurzstudie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung

Durch eine Teilentschuldung der ostdeutschen Länder und Gemeinden in einem Umfang von 30 bis 35 Mrd. Euro soll den ostdeutschen Länder- und Gemeindehaushalten wieder mehr finanzpolitischer Handlungsspielraum gegeben werden. Dies sieht ein Vorschlag der IG Metall vor (vgl. Grundsätze und Vorschläge für ein „Zukunftsprogramm Ost“. Ein Diskussionspapier der IG Metall. Juni 2005). Nach Auffassung der Autoren sind die ostdeutschen Länderhaushalte „in einer Spirale nach unten unterwegs, die schon in absehbarer Zeit für ein Land nach dem anderen mit dem „Gang nach Karlsruhe“ enden wird.“

Bild zur Publikation Auswirkungen der Brennstoffzellentechnologie auf die KFZ-Zuliefererindustrie in der Automobilregion Südwestsachsen, AH 39

Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Berlin, Oktober 2004

In der Automobilindustrie zeichnet sich ein grundlegender technologischer Wandel ab. Für das Jahr 2010 wird weltweit mit der Massenfertigung von Brennstoffzellenfahrzeugen gerechnet. Über die Auswirkungen dieses Wandels auf die Kfz-Zulieferer in der Automobilregion Zwickau gibt diese Studie Aufschluss.

Bild zur Publikation Erfolgreiche Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe Ostdeutschlands - Ansätze für eine wirtschaftpolitische Gestaltungsperspektive, AH44

Autor/en:

Michael Behr, Thomas Engel, Andreas Hinz, Rudi Schmidt

Veröffentlichungsdatum:

30.07.2005

Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung

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Bild zur Publikation Aufbau Ost und die Rolle der Förderpolitik, AH 43

Autor/en:

Dr. Astrid Ziegler

Veröffentlichungsdatum:

27.07.2005

Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung

Bild zur Publikation Regionale Entwicklungsunterschiede in Ostdeutschland im Vergleich, AH 42

Autor/en:

Anja Jakszentis, Prof. Dr. Ulrich Hilpert

Veröffentlichungsdatum:

22.07.2005

Differenzierungen in den neuen Bundesländern und Angleichungen an die alten Länder

Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung.

Leider ist die Studie vergriffen!

Bild zur Publikation Gesamtwirtschaftliche Aspekte des Aufbau Ost, AH 41

Autor/en:

Thomas Krause

Veröffentlichungsdatum:

21.07.2005

Ein Arbeitspapier im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung

Bild zur Publikation Sonderauswertungen des IAB-Betriebspanels 2000-2003 für den Bereich des Metall- und Elektrogewerbes, AH 38

Arbeitsheft 38 gefördert durch die Otto Brenner Stiftung Berlin, Juli 2004

Der Bericht von Dr. Ute Leber gibt einen Überblick über verschiedene Bereiche der betrieblichen Geschäfts- und Personalpolitik für den Bereich des Metall- und Elektrogewerbes. Dazu werden einige ausgewählte Ergebnisse aus dem Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung für die Jahre 2000 bis 2003 präsentiert. Diese Untersuchung setzt eine Auswertung für das Metall- und Elektrogewerbe in den Jahren 1993 bis 1999 fort.

Bild zur Publikation Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Personal- und Qualifizierungspolitik angesichts von Abwanderung und Überalterung am Beispiel der Werftindustrie in Vorpommern, AH 40

Der vorliegende Abschlussbericht fasst die Ergebnisse eines Wissenschafts-Praxis-Projekts zur Zukunft der Arbeit in Zeiten demografischer Umbrüche zusammen, das von KOWA-MV an der Fachhochschule Stralsund im Zeitraum 12/2002 bis 05/2005 durchgeführt wurde. Es ist der Versuch, Antworten zu finden auf die mit dem demografischen Wandel korrespondierenden neuen Herausforderungen für Personal- und Arbeitsmarktpolitik am Beispiel der Werftindustrie in Vorpommern.

Bild zur Publikation Arbeitslosigkeit und Gesundheit, Ergebnisse der Sächsischen Längsschnittstudie, 17. Welle 2003, AH 37

Autor/en:

Prof. Dr. Peter Förster, Dr. Hendrik Berth, Prof. Dr. Elmar Brähler

Veröffentlichungsdatum:

17.06.2004

Die Sächsische Längsschnittstudie ist eine bereits seit 1987 laufende Untersuchung. Befragt werden junge Erwachsene in den neuen Bundesländern des DDR-Geburtsjahrgangs 1973. Im Jahre 2003 wurde mit finanzieller Unterstützung der Otto Brenner Stiftung die 17. Welle durchgeführt.

Bild zur Publikation Die deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen als Chance für die Region Berlin-Brandenburg, AH 36

Autor/en:

Prof. Dr. Stefan Krätke, Renate Borst

Veröffentlichungsdatum:

17.03.2004

Perspektiven eines regionalen Kompetenzzentrums für Ost-West-Kooperation im Rahmen der EU-Osterweiterung

 

Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung

 

Trotz aller Bemühungen gehören Berlin und Brandenburg weiter zu den schwächsten Wirtschafts- und Beschäftigungsregionen Deutschlands. Es mangelt an vorausschauenden und tragfähigen Konzepten für die Region. Wächst Berlin durch die Osterweiterung der EU neue Bedeutung zu? Das Institut für Stadt- und Regionalanalyse (ISTRA), geführt von Prof. Dr. Stefan Krätke, untersucht Potenziale und Chancen der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen.

Bild zur Publikation Arbeitsmarktpolitische Reformen im Kontext der Vorschläge der Hartz-Kommission - Chancen und Risiken für den ostdeutschen Arbeitsmarkt, AH 34

Ein Kurzgutachten im Auftrag der Otto Brenner Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung Berlin und Teltow, im Oktober 2003 Arbeitsheft 34

Das Kurzgutachten bewertet die in Folge und im Kontext der Hartz-Vorschläge begonnenen arbeitsmarktpolitischen Veränderungen unter Einschluss der neuen Geschäftspolitik der Bundesanstalt für Arbeit in Bezug auf Effekte für den ostdeutschen Arbeitsmarkt.

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Bild zur Publikation Sozialbeziehungen in der gewerblichen Metallwirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns als Teil der Ostseeregion von der Industrialisierung bis zur Gegenwart, AH 35

Eine Vorstudie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, Arbeitsheft Nr. 35, November 2003

In der Geschichte Mecklenburgs und Vorpommerns liegen unter den Trümmern von zwei Diktaturen viel ältere Wurzeln der Demokratie begraben. Die Vorstudie verfolgt die Bestrebungen der Arbeiter für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit bis Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Untersucht werden die Arbeitnehmer in der metallverarbeitenden und in der Elektroindustrie sowie in den Metallhandwerken. Archivrecherchen, Zeitzeugeninterviews und die Befragung von Vertretern der polnischen Metallgewerkschaft werden als Methoden verwendet.

Bild zur Publikation Genossenschaftliche Entwicklungsstrategien zur Schaffung und Sicherung neuer Arbeitsplätze in Stadtteilgenossenschaften und Beschäftigungsinitiativen unter besonderer Berücksichtigung von Beispielen aus Berlin, Brandenburg und Sachsen, AH 33

Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, Berlin Juli 2003 Arbeitsheft 33

Genossenschaftlich organisierte Unternehmen bieten Beschäftigungsperspektiven, dürfen aber nicht als Allheilmittel für den Arbeitsmarkt missverstanden werden. Dieses Fazit zieht der Autor in seiner Studie. Elf Genossenschaften und vier genossenschaftliche Gründungsinitiativen hat der Autor auf ihre jeweiligen Strategien untersucht und nach möglichen Wachstumsfeldern für Beschäftigung hinterfragt.

Bild zur Publikation Zwangsarbeit in der Berliner Metallindustrie 1939 - 1945 - Eine Firmenübersicht, AH 31

Autor/en:

von Fransecky, Tanja

Veröffentlichungsdatum:

15.03.2003

Die vorliegende Studie ist ein Forschungsbeitrag zum Themenkomplex Zwangsarbeit in der Berliner Metallindustrie und wurde mit Mitteln der Otto Brenner Stiftung gefördert. Ein redaktioneller Teil beleuchtet die Einsatzbedingungen und den Alltag von zwangsrekrutierten Arbeitskräften in der Berliner Metallindustrie. Hier stehen vor allem die historische Entwicklung des Einsatzes in Berlin, die Verantwortlichkeiten sowie die Lebens- und Arbeitsbedingungen der zwangsweise eingesetzten Arbeitskräfte im Vordergrund. Darüber hinaus wurde eine Übersicht derjenigen Metall verarbeitenden Firmen erstellt, die während des Zweiten Weltkriegs in Berlin Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter eingesetzt haben. Es handelt sich um solche Firmen, die in Berlin auch unabhängig vom Firmensitz Produktionsstätten hatten. Tabellarisch aufgeführt sind neben dem Firmennamen auch - falls vorhanden - Daten wie Zeitpunkt des Einsatzes, Nationalität der zwangsweise Arbeitenden und ob es sich um Zwangsrekrutierte, Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge handelte.

Bild zur Publikation Analyse veränderter Tätigkeitsinhalte, Arbeits- und Leistungsbedingungen in der sächsischen Textilindustrie, AH 32

Autor/en:

Alrun Fischer, IMU-Institut Berlin/Dresden

Veröffentlichungsdatum:

13.03.2003

Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung

Wie haben die Kollegen in den Unternehmen der sächsischen Textilindustrie in der Nachwendezeit die schwierigen Anpassungsprozesse gemeistert und mitgeprägt? Wie haben sich Arbeitsinhalte und –bedingungen verändert? In der Studie finden sich die Ergebnisse aus detaillierten Fallanalysen in zwei Modellbetrieben.

Bild zur Publikation Diesseits und jenseits des Tarifvertrages - Die Gestaltung der Lohn- und Leistungsbedingungen in der ostdeutschen Metall- und Elektroindustrie, AH 30

Eine Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und der Otto Brenner Stiftung.

Repräsentative Erhebung über Lohn- und Gehaltsstruktur sowie die Leistungsbedingungen in den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Trotz der öffentlichen Debatte um die Bedeutung und Wirksamkeit von Tarifverträgen, deren inhaltliche Weiterentwicklung sowie strukturelle Reform sind die wissenschaftlich gesicherten Kenntnisse der tariflichen Wirklichkeit in den Betrieben besonders in den neuen Bundesländern dürftig. Das Projekt will diese Wissenslücke schließen.

Das Arbeitsheft ist leider vergriffen und nicht mehr lieferbar!

Bild zur Publikation Quantitative Grundlage für eine "Evaluation" der Sanierungs- und Konsolidierungspolitik in Ostdeutschland, AH 29

Autor/en:

Dr. Elke Hochmuth in Zusammenarbeit mit Dipl.-Sozialwirtin Anja Kolle

Veröffentlichungsdatum:

08.09.2002

Ziele, Arbeitsergebnisse und Erfahrungen Ein Kurzgutachten im Auftrag der Otto Brenner Stiftung.

Mit den 1995 erstmals eingerichteten Sanierungs- und Konsolidierungsprogrammen wird in den neuen Bundesländern versucht, dem wachsenden Unternehmenssterben zu begegnen. Kleine und mittlere Unternehmen, die in eine wirtschaftliche Krise geraten, können von Länderseite finanzielle Hilfe aus einem Fond beantragen. Das Kurzgutachten untersucht die Erfolge dieser Maßnahme.

Leider ist die Printversion des Kurzgutachtens vergriffen.

Bild zur Publikation Analyse und Handlungsbedarfe für eine betriebliche, regionale und sektorale Frauen-Beschäftigungspolitik, AH 17

Die vorliegende Untersuchung gibt einen Überblick über die aktuelle Situation und die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit in der Metall- und Elektroindustrie, in der Holz- und Kunststoffverarbeitung sowie in der Bekleidungs- und Textilindustrie in den 90er Jahren. Es werden die wichtigsten Entwicklungen und Trends der Frauenbeschäftigung in diesen industriellen Branchen für das Frühere Bundesgebiet und die Neuen Bundesländer aufgezeigt und einige Handlungsfelder für betriebliche und gewerkschaftliche Akteurinnen und Akteure aufgeführt. Die Studie wurde in der Zeit von 1. Mai bis zum 31. Juli 2000 erstellt.

Bild zur Publikation Leipziger Beratungsstelle für Opfer rechtsextremistischer Gewalt - Ziele, Arbeitsergebnisse und Erfahrungen, AH 27

Autor/en:

Dr. Roland Bieber unter Mitarbeit von Diana Eichhorn und Brigitte Moritz

Veröffentlichungsdatum:

19.07.2002

Ein Bericht im Auftrag der Otto Brenner Stiftung zur projektbegleitenden Evaluation Juni 2000 bis Juni 2002

Die Dokumentation stellt Erfahrungen dieser Beratungsstelle unter anderem zu folgenden Fragen vor: Inwieweit führte die psychologische Beratung in Zusammenhang mit Gewaltdelikten zur persönlichen Bewältigung des Gewalterlebnisses und zu einem Abbau des Bedrohungsgefühls? Inwieweit und mit welchen Effekten konnten Personen aus dem Umfeld der Opfer in die Beratungsarbeit einbezogen werden? Welchen Einfluss hatte die Beratung bzw. Arbeit mit dem Umfeld auf das Anzeigeverhalten der Opfer und die Gewinnung von Tatzeugen?

Bild zur Publikation Herausforderungen für den Flächentarifvertrag in Ostdeutschland, AH 28

Autor/en:

Dr. Burkhard Ruppert, Thomas Koch

Veröffentlichungsdatum:

16.06.2002

Entwicklungen in der Tarifpolitik am Beispiel der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen

Mit der deutschen Einheit wurde das westdeutsche Modell industrieller Beziehungen auf Ostdeutschland übertragen. Dabei wurde auch die Tarifvertragslandschaft in den letzten zehn Jahren immer mehr den westdeutschen Verhältnissen angenähert. Die entsprechenden qualitativen und quantitativen Daten zu einer ersten Bestandsaufnahme des aktuellen Zustandes des Flächentarifvertrages am Beispiel der Metall- und Elektroindustrie Sachsens zusammenzutragen, ist das zentrale Anliegen dieser Untersuchung.

Bild zur Publikation Qualifikationsbedarfe und berufliche Weiterbildung in der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen-Anhalt, AH 26

Autor/en:

Wilfried Kurtzke, Uwe Neumann

Veröffentlichungsdatum:

17.05.2002

Die Metall- und Elektroindustrie in Sachsen-Anhalt ist seit der Vereinigung von einem rasanten Strukturwandel betroffen, der zur Vernichtung eines Großteils der früher bestehenden Arbeitsplätze geführt hat. Vor diesem Hintergrund sind industriepolitische Initiativen im Bereich der Metall- und Elektroindustrie entwickelt worden, die zu einem Branchendialog ausgebaut werden sollen. Ziel des Projektes ist es, den Sachverstand der Betriebsräte für den Branchendialog zu mobilisieren und ein Kooperationsnetzwerk zu entwickeln.

Bild zur Publikation Krise und Krisenerfahrungen, AH 25

Autor/en:

Dr. Joachim Bergmann, Erwin Bürckmann, Dr. Hartmut Dabrowski

Veröffentlichungsdatum:

03.03.2002

Einschätzungen und Deutungen von Betriebsräten und Vertrauensleuten. Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Arbeitsheft Nr. 25, März 2002

Es geht um die Erfassung der betrieblichen Krisenerfahrungen und ihrer generalisierten subjektiven Deutung. Das Projekt zielt darauf, an einem relevanten Personenkreis versuchsweise die von den etablierten Sozialwissenschaften heute fast völlig vernachlässigte Fragestellung qualitativer politischer Bewusstseinsforschung aufzugreifen.

Bild zur Publikation Zwangsarbeit in der Metallindustrie 1939 - 1945, AH 24

Autor/en:

Dr. Friedrich Stamp

Veröffentlichungsdatum:

09.11.2001

Das Beispiel Mecklenburg-Vorpommern.

Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Arbeitsheft Nr. 24, November 2001

 

Das Projekt untersucht die Arbeitssituation von Männern und Frauen, die während der NS-Diktatur in den Betrieben der mecklenburgischen Metallindustrie zur Zwangsarbeit herangezogen wurden. Durch die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in Form einer Dokumentation wird Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Material an die Hand gegeben, anhand dessen sie sich einen Überblick über ein dunkles Kapitel der Geschichte auch ihrer Region verschaffen können.

Bild zur Publikation Lohnstruktur und Beschäftigung, AH 23

Autor/en:

Dr. Heiner Flassbeck, Dipl.-Volkswirtin Friederike Spiecker

Veröffentlichungsdatum:

26.08.2001

Gutachten im Auftrag der Otto Brenner Stiftung Arbeitsheft Nr. 23, August 2001

Das Gutachten untersucht die Auswirkungen der zunehmenden internationalen Arbeitsteilung auf die Lohnstruktur in hochentwickelten Ländern. Dabei soll die Bedeutung aller Aspekte von Lohndifferenzierung in einem marktwirtschaftlichen Modell kohärent dargestellt werden.

Leider ist die Printversion der Studie vergriffen! Sie steht aber weiterhin als Download zur Verfügung!

Bild zur Publikation Standorte, Unternehmenskompetenz und Netzwerkbildung, AH 19

Autor/en:

Prof. Dr. Ulrich Hilpert

Veröffentlichungsdatum:

18.08.2001

Ein Vergleich zentraler Standorte und peripherer Regionen in Ostdeutschland im Auftrag der Otto Brenner Stiftung

Die vielseitigen Innovationsprozesse, die zukünftige Entwicklung der Regionen und die Zukunftsoptionen von unterschiedlichen Standorten werden in der Studie untersucht. Der Lehrstuhlinhaber für Vergleichende Regierungslehre an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena hat für die Stiftung einen Vergleich zentraler Standorte und verschiedener Randregionen in Ostdeutschland durchgeführt.

Bild zur Publikation Terror unterm Hakenkreuz - Orte des Erinnerns in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, AH 20

Autor/en:

Reinhard Jacobs M.A.

Veröffentlichungsdatum:

14.03.2001

Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung.

In dem Projektbericht werden Gedenkorte vorgestellt, die an die Zeit des NS-Terrors erinnern. Geschichtsinitiativen und Gruppen gegen Rechtsradikalismus werden in einer Form dargestellt, die Jugendliche und junge Erwachsene ansprechen soll. Anschaulich werden in diesem Heft Stätten des Widerstands beschrieben.

Bild zur Publikation Die soziale Situation türkischer Arbeitsimmigranten der 1. Generation ab dem 55. Lebensjahr und ihrer Familien, AH 21

Sozial-empirische Studie am Beispiel der Industriearbeiter der Metall- und Elektroindustrie in Kiel und Umgebung - unter besonderer Berücksichtigung der Renteneinkommen.

In dieser sozialempirischen Studie wurden insgesamt 100 türkische Industriearbeiter aus der Metall- und Elektroindustrie befragt. Sie waren allesamt älter als 55 Jahre und lebten mit ihren Familien in Kiel und Umgebung. Ziel war es, mehr über die Altersarmut bei türkischen Arbeitsmigranten zu erfahren.

Bild zur Publikation Schritte in eine sozialverträgliche und humane Wissensgesellschaft, AH 18

Autor/en:

Bahnmüller, Reinhard/ Schmid, Josef/ Seitz, Beate

Veröffentlichungsdatum:

16.02.2001

Das Thema Bildung in allen seinen Schattierungen nimmt derzeit in der politischen Agenda einen prominenten Platz ein. Begriffe wie „Bildungsreform“ und „Bildungsoffensive“ sind in aller Munde (vgl. Rede des Bundespräsidenten Rau auf dem ersten Kongress des Forum Bildung am 14.7.2000 in Berlin). Dies liegt einerseits an der Querschnittsfunktion, die diesem Thema zukommt, und andererseits daran, dass neue sozioökonomische Herausforderungen mit politischen Antworten versehen werden müssen, wobei schon einige Konzepte vorhanden sind.

Bild zur Publikation Kupfer - Werkstoff der Zukunft, AH 16

Autor/en:

Arpaci, Emin

Veröffentlichungsdatum:

16.08.2000

Trends der Technologie- und Marktentwicklung

Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung

 

"Kupfer und seine Legierungen sind ein sehr zukunftsträchtiger Werkstoff" ist eine zentrale Erkenntnis dieser Studie. Kupfer ist auch heute noch ein zentraler Werkstoff in der elektrotechnischen und elektronischen Industrie. Kabel, Drähte, Kontakte, Leitungen sind nur einige Beispiele für die Verarbeitung von Kupfer. Der Autor begründet, warum er Kupfer als Werkstoff für die Zukunft sieht.

Bild zur Publikation Cluster und Prozessketten in der maritimen Industrie - Ansatzpunkte für eine zielgerichtete Wirtschaftsstruktur, AH 11

Autor/en:

Dr. Heiner Heseler, Joachim Brodda

Veröffentlichungsdatum:

02.02.2000

Studie im Auftrag der IG Metall Bezirk Küste, gefördert durch die Otto Brenner Stiftung

Bild zur Publikation Einflussfaktoren auf die Akzeptanz flächentarifvertraglicher Regelungsstandards und Austauschmuster in Ostdeutschland, AH 6

Ziel des Vorhabens war eine Analyse struktureller Problemlagen auf betrieblicher Ebene in Ostdeutschland, mit der die Tarifpolitik der IG Metall konfrontiert ist, um Aufschluß über die faktische Geltungskraft tarifvertraglicher Normen zu erhalten. Hierzu wurden exemplarische betriebliche Handlungskonstellationen erhoben, die als zentral für die Umsetzung tarifvertraglicher Normen in Ostdeutschland anzusehen sind. Auf der Basis dieser Erhebungen wurde eine Typologie betrieblicher Handlungskonstelationen erarbeitet, die unter dem Aspekt der Einhaltung der Tarifnormative sowie der möglichen Gültigkeit anderer Faktoren, etwa der außer-ökonomischen, analysiert wird.

Bild zur Publikation Metallspezifische Fachkräftelücken auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt, AH 4

Autor/en:

Dieter Behrendt, Uwe Neumann

Veröffentlichungsdatum:

14.04.1999

Arbeitsheft Nr. 4, April 1999, kostenlos